Die Speerspitze der Islamisierung wird tief in Europa eindringen

Flüchtlings-Deal

EU-Kommission empfiehlt Visafreiheit für Türken unter Vorbehalt – Spiegel Online 04.05.2016

 

Vizekommissionspräsident Timmermans Vizekommissionspräsident Timmermans

Türkische Staatsbürger sollen künftig ohne Visum in die meisten EU-Staaten reisen dürfen. Das hat die Kommission in Brüssel vorgeschlagen. Einige Bedingungen müssten jedoch noch erfüllt werden.

Die EU-Kommission empfiehlt die Aufhebung der Visumpflicht für türkische Bürger. Dies geschehe aber unter dem Vorbehalt, dass dieTürkei die verbleibenden EU-Bedingungen erfüllt, teilte Vizekommissionspräsident Frans Timmermans am Mittwoch mit. Zieldatum für die visafreie Einreise ist Ende Juni, zuvor müssten aber die EU-Staaten und das Europaparlament zustimmen.

Konkret geht es um Kurzaufenthalte von bis zu 90 Tagen im eigentlich grenzkontrollfreien Schengenraum. Im Zuge der Flüchtlingskrise habenDeutschland und andere Staaten jüngst wieder Grenzkontrollen eingeführt. Von der Visumfreiheit profitieren würden etwa Geschäftsleute, Touristen oder Menschen, die Angehörige besuchen möchten.

Die Befreiung gilt allerdings nur für Türken, die einen biometrischen Reisepass besitzen. Bisher sind das nach Angaben der EU-Kommission nur etwa zehn Prozent der rund 79 Millionen Türken.

„Beeindruckende Fortschritte“

Ankara pocht seit langem auf Reiseerleichterungen für türkische Bürger. Für die Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise kommt die EU der Türkei nun entgegen. Das Land hat jüngst beschlossen, dass im Gegenzug auch Bürger aller EU-Staaten ohne Visum einreisen dürften. Für Zyprer beispielsweise war dies bisher nicht möglich.

Timmermans sagte, die Türkei habe bei den notwendigen Reformen in den vergangenen Wochen „beeindruckende Fortschritte erzielt“. Es gebe aber immer noch viel zu tun. Aber wenn Ankara so weitermache, könnten die restlichen fünf der 72 Bedingungen erfüllt werden. Timmermans nannte unter anderem eine Vereinbarung mit der Polizeibehörde Europol, eine Überarbeitung der Terrorismusgesetzgebung und Änderungen im Bereich der Grundrechte.

….

 

so schreibt der Spiegel!

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Die Speerspitze der Islamisierung wird tief in Europa eindringen

 

Es wird eine Katastrophe geben!

Erdogan ist die Speerspitze der Islamisierung – mit dem brutalen sunnitischen Islam!

Es ist eine Ungeheuerlichkeit, was hier gerade in Europa und insbesondere in Deutschland angerichtet wird!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

Wenn die Dichterin auf Knien zum Kalifen robbt!

Erdogan-Gedicht

Jan Böhmermann drohen juristische Konsequenzen – Tagesspiegel 05.04.2016

Mit dem Gedicht auf den türkischen Staatspräsidenten Erdogan hat Satiriker Jan Böhmermann viel Kritik hervorgerufen. Das Auswärtige Amt hat nun eine juristische Prüfung vorgenommen. Mit klarem Ergebnis

ZDF-Satiriker Jan Böhmermann.

ZDF-Satiriker Jan Böhmermann.FOTO: PROMO

 

Der ZDF-Moderator Jan Böhmermann hat sich mit seinem Schmähgedicht auf den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan höchst wahrscheinlich strafbar gemacht. Zu diesem Schluss kommt das Auswärtige Amt (AA) in einer internen juristischen Prüfung, die nach Informationen des Tagesspiegel noch vor dem Telefonat von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem türkischen Premierminister Ahmet Davutoglu am Sonntag in Auftrag gegeben wurde.

Mit der kurzfristigen Prüfung, deren Ergebnis am Sonntag in einer Krisensitzung im Ministerium vorgestellt wurde, reagierte das Auswärtige Amt auf den erheblichen Unmut, den Böhmermanns Erdogan-Kritik in der türkischen Regierung ausgelöst hatte.

Der ZDF-Moderator und Satiriker hatte Erdogan unter anderem als  „Ziegenficker“ geschmäht. Die Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts kann nach Paragraph 103 des Strafgesetzbuches mit bis zu drei Jahren Gefängnis geahndet werden, wenn die Beleidigung in verleumderischer Absicht erfolgt, sogar mit bis zu fünf Jahren.

Voraussetzung für ein Strafverfahren gegen Böhmermann wäre allerdings ein offizieller Antrag der türkischen Botschaft beim Auswärtigen Amt. Nach dem Telefonat Merkels mit Davutoglu sei die Wahrscheinlichkeit gewachsen, dass die Türkei auf diesen Schritt verzichten werde, hieß es in Regierungskreisen. In dem Gespräch hatte Merkel das Gedicht als „bewusst verletzend“ verurteilt.

so schreibt der Tagesspiegel!

Wir sollten wirklich einmal stolz sein, auf die Kanzlerin! Denn – die kann nicht nur das Land ins Chaos stürzen, unliebsame Mitbewerber wegmerkeln.

Die kann sogar Buchempfehlungen abgeben – dass das Buch von Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ nicht hilfreich sei!

Und nun – offenbahrt sich doch glatt die nächste Kompetenz – als Fachkraft für Dichtkunst!

Indem sie auf abgewetzten Knien kniend vorm Kalifen vom Bosporus, das rotzfreche Böhmermann-Gedicht als „bewusst verletzend“ wertet!

 

Besser kann man nicht wieder sein Volk verraten …

…und sich vor nem Orientalen in den Staub werfen!

 

Holt mir meine Laute…

…für ein Abgangs-Gedicht!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

siehe auch das Update:

 

Verdacht der Beleidigung – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jan Böhmermann

 

Das Schmähgedicht über den türkischen Präsidenten Erdogan hat nun auch juristische Folgen: Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Jan Böhmermann….

schreibt der Focus!

 

Der Irrsinn nimmt seinen Lauf!

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

 

 

 

 

 

 

Holt endlich die Handschellen – für die Männer aus Polen, Portugal, Italien, Griechenland und Finnland!

Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam – Die Welt 19.09.2010

Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam

In Deutschland geben Sozialromantiker und Beschwichtiger den Ton an, sagt Ralph Giordano und stellt zehn Thesen zur Integrationsdebatte auf

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Die meisten in Deutschland lebenden Ausländer sind Türken. Außerdem leben hier besonders viele Italiener, Polen und Griechen. Viele Deutsche zieht es in die beiden Nachbarländer Schweiz und Österreich sowie nach Spanien

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Foto: Infografik WELT ONLINE

1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

2. Solange diese Vorzeige-Muslima sich lieber die Zunge abbeißen würden als einzugehen auf das, was kritische Muslima so authentisch wie erschütternd berichtet haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

3. Solange widerstandslos hingenommen wird, dass Moscheen in Deutschland nach Eroberern der türkisch-osmanischen Geschichte benannt werden, nach Sultan Selim I. oder, wie im Fall der sogenannten Fatih-Moscheen, nach Mehmet II., dem Eroberer von Konstantinopel – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

4. Solange höchste Verbandsfunktionäre, wie der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, der Deutsch-Syrer Aiman Mazyek, vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

5. Solange rosenkranzartig behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, und flapsig hinweggesehen wird über die zahlreichen Aufrufe des Koran, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden, Juden, Juden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

6. Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

7. Solange von hiesigen Verbandsfunktionären und türkischen Politikern penetrant auf Religionsfreiheit gepocht wird, ohne jede parallele Bemühung um Religionsfreiheit in der Türkei – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

8. Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.

9. Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

10. Solange Deutschlands Sozialromantiker, Gutmenschen vom Dienst, Pauschal-Umarmer und Beschwichtigungsapostel weiterhin so tun, als sei das Problem Migration/Integration eine multikulturelle Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden können – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

Postskriptum.

Ein integrationsfördernder Vorschlag: Wenn denn das offene Haar der Frau die männliche Begierde weckt, wäre es da nicht besser, den Männern Handschellen anzulegen, als den Frauen das Kopftuch zu verordnen?

Ralph Giordano würde sich ganz bestimmt… …lautstark zu Wort melden!

 

Aber – auch er beobachtet das orientalische Treiben…

…von Oben – gemeinsam mit dem letzten Welterklärer …

…Peter Scholl-Latour! 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Neues von der „Sexiest Terror-Queen“ aller deutschen Zeiten!

NSU-Prozess

Beate Zschäpe will sich zu allen Anklagepunkten äußern – Der Spiegel 07.12.2015

 

Die mutmaßliche Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe will im NSU-Prozess nach Angaben ihres Verteidigers Mathias Grasel zu allen Anklagepunkten Angaben machen. Grasel will die Erklärung voraussichtlich in dieser Woche verlesen, womöglich bereits diesen Dienstag. „Diese Erklärung wird sich mit allen angeklagten Punkten beschäftigen, und wir werden da auf jeden einzelnen Punkt eingehen“, sagte der Verteidiger am Montag dem Bayerischen Rundfunk.

Wird die gefährlichste Frau Deutschlands…

…auch ihre gefährliche Unterwäschekollektion präsentieren… 

…wenn sie morgen auspackt…

…wenn sie die Hosen runterlässt?! 

 

Wir werden es vielleicht in der Sabah lesen…

…der türkischen Presse…

…die sich niemals nie akkreditieren muß!

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Deutsch Land und Heimat!

Flüchtlingskrise

„Es dauert Generationen, bis Deutschland Heimat ist“ Die Welt 30.11.2015

 

Gülcan Kiraz sagt, sie beneide die Flüchtlinge ein bisschen. „Meine Eltern hatten damals nicht die Chance, einen Sprachkurs zu machen“, sagt sie. Kiraz, 40 Jahre, ist ein klassisches Gastarbeiterkind. Drei Jahre alt war sie, als die Mutter mit ihr aus Anatolien nach Schwaben zog, wo der Vater bei der Firma Trigema am Fließband arbeitete. Sie ist mit dem Heimweh der Mutter aufgewachsen und mit ihren Ängsten.

——

Mir stellt sich bei dieser Pseudodebatte immer wieder die selbe Frage:

Hatten die Italiener, die Spanier, die Griechen, die Portugiesen, die Jugoslawen und die Südkoreaner allesamt ebenfalls nicht die Chancen, wie sie die Türken, die Marokkaner und die Tunesier nicht hatten?!

Oder – hat es doch etwas mit der kulturellen Unterschiedlichkeit zu tun?!

Denn – die Normalbevölkerung Derer hat doch überwiegend keine integrativen Probleme mit dem Land und mit den Leuten – die hier mehrheitlich leben!

Nur und fast ausschließlich – gibt es seit nunmehr 54 Jahren – fortwährend und jeden Tag mehr – immer noch ein einseitiges Integrations-Problem – aus Sicht der Türken und sonstiger muslimischer Prägung – mit Deutschland und den Deutschen – sich hier wohlzufühlen – in der „zweiten Heimat“!

Oder ist es nicht doch vielmehr so – sich in der „Opferrolle“ wohlzufühlen – in der Parallelgesellschaft!

 

Anwerbeabkommen

Anwerbeabkommen wurden zwischen 1955 und 1968 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Staaten geschlossen. Sie regelten den – damals noch als befristet gedachten – Arbeitsaufenthalt ausländischer Arbeitnehmer in der Bundesrepublik. „Entgegen der Annahme, die westdeutsche Anwerbepolitik sei ausschließlich den Bedürfnissen der Industrie gefolgt“, zeigt die wirtschaftsgeschichtliche Forschung inzwischen, „dass sämtliche Initiativen zur Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte von den Herkunftsländern… ausgingen“[1].

 

Vielleicht ist es ja ganz einfach kulturell bedingt…

…wenn der Migrationshintergrund …

…immer in den Vordergrund gestellt wird!

 

Um die Selbst-Abgrenzung …

…wie die Überhöhung deutlich zu machen...

 

Sarrazin räumt mit der Legende auf….

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Rückwärts immer – vorwärts nimmer!

Firmen wollen Flüchtlinge – als Hilfsarbeiter – Die Welt 26.11.2015

 

Manche Ältere werden sich noch erinnern – an die Mehmets und die Kemals – aus der Türkei!

Die waren in den siebziger Jahren, im Rahmen des Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei, in den lohnintensiven Gegenden der Stahlbranche Deutschlands oder auch primär im Straßenbau, als Hilfsarbeiter tätig.

Die Männer haben sehr gutes Geld verdient, mit durchaus harter Arbeit! Die Frauen, wenn sie denn dabei waren, haben als Putzkraft in großen Firmen Abends geputzt und dann auch schon mal am Cheftelefon mit der Verwandschaft in Anatolien geschnackt!

Das war die „Gute Alte Zeit“ in Deutschland – als zwei Müllkutscher auf dem „Bock“ saßen und 3 Mitläufer – die eisernen Mülleimer in die Ladefläche kippten! Also – im Bestcase – vier, manchmal in der Tat sogar fünf Müllwerker!

Heute – 40 Jahre später – fährt Einer und ein Anderer leert die gechipten Kunststofftonnen in den orangenen LKW – die „Gelbe-Sack-Mafia“ – hat 2 „Hinterherläufer & Werfer“!

In der Bildungsgesellschaft – wo manche Fabrik nur noch mit wenigen Fachkräften „gefahren“ wird – braucht es keine „Hilfsarbeiter“ mehr – denn  im Zweifel liegen diese Tätigkeiten noch weit unterhalb der Azubis!

Und nun will man ernsthaft Hilfsarbeiter einstellen – im High-Tech-Deutschland?!

Wo es kaum geeignete Arbeitsplätze für hochqualifiziertes deutsches Personal gibt!

Und – die sich dann, trotz Abitur, Ausbildung und Studium – als Hilfskräfte verdingen müssen!

Wie weit soll die Absurdität in diesem Deutschland eigentlich noch gehen?!

Oder – will man nun das Rennen der willigen Sklaven um den schlecht bezahltesten Arbeitsbeschäftigungsplatz starten?!

Mir scheint es fast so…

 

 

Im Straßen und Tiefbau hießen die „Hacke & Schippemänner“ – im Jahre 1977!

 

Der Polier befehligte die Kemals und Memets…

…in „polnisch-rückwärts“ immer brüllend!

 

Jeder Ferienjobber aus dieser schönen Zeit…

…weiß das sicher noch…

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

 

Scheitern die Flüchtlinge – scheitert der Euro!

Die Türkei hat den Schlüssel vom deutschen Gartentürchen am Hindukusch in die EU

Mit heiserer Stimme stellt Merkel Schengen infrage – Die Welt 25.11.2015

 

 

Merkel

 

Hier geht es doch nicht um Flüchtlinge…

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015