Gespräche am Buffet – hinter dicken Mauern

KATHOLISCHE KIRCHE

Kardinal Lehmann lehnt Dialog mit AfD wegen „Gerüchlein“ ab – Die Welt 15.05.2016

„Nationalistisches Gerüchlein“: Kardinal Lehmann sieht keine Basis für Gespräche mit der AfD. Eine Zurückweisung sei aber kein Heilmittel. Im Interview nennt er Versäumnisse, von denen die AfD profitiere.

 

Karl Lehmann wurde 2001 vom damaligen Papst Johannes Paul II. zum Kardinal erhoben

Kardinal Lehmann lehnt den Dialog mit der AfD ab. Das „nationalistische Gerüchlein“ sei ihm zu groß. Über die hohen Wahlergebnisse der Partei zeigte sich der Katholik sehr beunruhigt.Quelle: Die Welt

 

Der scheidende Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann, sieht derzeit keine Grundlage für einen Dialog zwischen der katholischen Kirche und der AfD. Das „nationalistische Gerüchlein“ der rechtspopulistischen Partei sei ihm zu groß, sagte der langjährige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.

„Da würde ich also im jetzigen Stadium nicht mitmachen, obwohl es mich beunruhigt, dass zwölf Prozent der Wähler da sind, natürlich.“ Auf Dauer sei die Zurückweisung der AfD aber womöglich „kein Heilmittel“, fügte Lehmann hinzu. „Es gibt gewisse Versäumnisse, wovon die profitieren.“

So sei die „Verwurzelung der Leute in ihrer heimatlichen Kultur“ aus dem Blick geraten. Den Begriff des „christlichen Abendlandes“, dessen Verteidigung sich die AfD auf die Fahnen geschrieben hat, versucht der Bischof zu vermeiden. „Ich rede da lieber von Europa zum Beispiel.“

Lehmann wird am Montag zu seinem 80. Geburtstag mit einem Festgottesdienst und einem Festakt in Mainz geehrt. Danach will der dienstälteste katholische Bischof in Deutschland in den Ruhestand gehen. Lehmann steht seit 1983 dem Bistum Mainz vor. Von 1987 bis 2008 war er Vorsitzender der Bischofskonferenz. Zum Kardinal wurde er 2001 vom damaligen Papst Johannes Paul II. erhoben.

Scholz warnt davor, AfD als Nazis zu bezeichnen

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD)
Im Ringen um den richtigen Umgang mit der AfD empfiehlt SPD-Bundesvize Olaf Scholz, die rechtspopulistische Partei inhaltlich zu stellen. Dies geht aus einem Strategiepapier des Hamburger Bürgermeisters hervor. 
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so schreibt Die Welt!

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Gespräche am Buffet – hinter dicken Mauern

 

Wie auch Heutzutage, war ja im Mittelalter die Verflechtung zwischen der Politik, der Kirche und dem „Ältesten Gewerbe der Welt“ sehr ausgeprägt!

Und wenn es was zu feiern gab, standen die Protagonisten dann immer gemeinsam am kalten und/oder warmen Buffet und parlierten fernab dem Mob, Pöbel und sonstigem Abschaum. Manchmal stand sogar die Puffmutter mit dabei und kaute und schmatzte mit – während die Nutten die Garderobe der Speichelecker ihrer Gäste prüften!

Und dabei entstand ja das, für die heutige Zeit umsomehr gültige Zitat, mit dem nachfolgenden fetzigen Gesprächsfetzen…

 

„Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:

– Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.“

 

Und manchmal gab es auch ein Gerüchlein, von dem Einen von Hinten oder von der Anderen von Vorne….

 

Etwas Später – wurde dieses Gespräch von nem Barden der Neuzeit „benotet, betitelt und besungen“

"Dauerläufer" der deutschen Liedermacher: Reinhard Mey wird 70 . Liedermacher Reinhard Mey  (Quelle: imago)

Liedermacher Reinhard Mey (Quelle: imago)

 

 

Wir – sollten aber hören, denken und vielleicht…

…dürfen wir auch manchmal mitmachen…

…wenn es was zu beißen und zu gucken gibt!?

 

Und das – nennt man dann „Brot & Spiele“! 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Wenn die Schäfer der Schafe Schafe sind!

Kirchen sind über Islamfeindlichkeit der AfD entsetzt

„Klare Kante“ gegen Fundamentalismus – WNZ 03.05.2016

 

so schreibt die WNZ!

 

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die Schäfer der Schafe Schafe sind! 

 

 

Soso – die Kirchen sind entsetzt, sie sind ob der Islamfeindlichkeit der AfD geradezu empört!

Welche Kirchen sind hier denn nun eigentlich gemeint – von den über Hundert Religionsgemeinschaften in Deutschland?!

Und überhaupt – die Empörung ist ja eigentlich die Kerneigenschaft des selbsternannten Zentralempörungsmoslem Aiman Mayzek!

Der mit hängendem Empörungskinnbart schon mal beim Lanz Markus per Monitor eingeblendet wird – aus Berlin vorm Brandenburger Tor und mit wehender Deutschlandflagge – um den Fernsehern und Fernseherinnen zu erklären, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun habe! Und man fast das dumpfe Gefühl hat, der Sprecher der ägyptisch-syrischen Muslimbruderschaft in Deutschland, wie der Nahostexperte Guido Steinberg den ZMD verortet hat, ist schon Bestandteil der illegitimen Bundes-Groko.

Ja und der Heinrich von der EKD – der muss mit einem Lächeln gezwungenermaßen empört sein – denn er sitzt ja schließlich im Kuratorium des Zentralislamisierungszentrums für Europa, in München – neben seinem besten Freund Benni Idriz – dem Imam von Penzberg.

Ja und Gerda, die Kläfferin vom Super-Horst, muß halt auch ihren Senf dazugeben und der Stenker-Stegner sowieso.

Dr. Schuster wirft sich lieber ein paar Appeasement-Tabletten ein, als nem Rabbi die Kippa zu verteidigen, die prügelnde Moslems dem vom Kopf hauen.

Und der katholischen Kirche ist das per se eh „Wurscht“ – in ihrer staatlich geförderten Parallel-Welt – unter der güldenen Glocke!

 

„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet.“ Erzbischof Amel Shimon Nona von Mossul aus dem Irak.

 

Das sind die Worte, die uns aufhorchen lassen und nicht auf das Gesülze der Hiesigen hereinfallen sollten!

Unsere Kinder und Enkel werden es uns einmal danken.

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Wenn die Schafherde zurück in die Höhle getrieben wird

INTEGRATIONSPLAN

Lehrer sollen weniger Fachwörter benutzen – Migranten zuliebe

Bildungsexperten stellen einen Integrationsplan für Schulen vor. Vor allem sollen Migranten zum Deutschsprechen animiert werden – auch durch eine vereinfachte Sprache im Unterricht.

 

Aachen: Eine Lehrerin bereitet Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vor. Der Aktionsrat Bildung hat genaue Vorstellungen, was im pädagogischen Unterricht vonnöten ist, damit die Integration junger Migranten gelingen kann

Aachen: Eine Lehrerin bereitet Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vor. Der Aktionsrat Bildung hat genaue Vorstellungen, was im pädagogischen Unterricht vonnöten ist, damit die Integration junger Migranten gelingen kannFoto: picture alliance / dpa

 

Führende Bildungsexperten fordern einen Masterplan, um die Integration der vielen Flüchtlinge und Migranten zu bewältigen. Nötig sei eine konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Kommunen, allen Bildungsinstitutionen und ihrem Personal, heißt es im diesjährigen Gutachten des Aktionsrates Bildung, das am Dienstag in München präsentiert wird und der „Welt“ vorab vorliegt.

so schreibt die Welt!

 

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die Schafherde zurück in die Höhle getrieben wird!

 

Wir sollten umgehend ein staatlich propagandistisches Wohnungsbauprogramm für Höhlen – mit offenen Feuerstellen – auflegen.

Und die Autoindustrie sollte schnellstens durch eine flächendeckende Ziegen, Esel und Kamelindustrie ersetzt werden.

Dann werden wir im Asylwahnsinn weltweit obsiegen!

Welche Fachärzte – mit und ohne Migrationshintergrund – sich dann weltweit um die ganzen Todesfälle kümmern, die am Totlachen über Deutschland verstorben sind, muß noch von Ärzte mit ohne Grenzen zieloffen am Runden Eichentisch gegen Rechts geklärt werden!

Bis dahin erst einmal ein friedvolles „Ugga-Ugga“….

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

Wenn die politische Führungskraft immer hilfloser wird!

Erika Steinbach empfängt die „Diktatorin“

Merkel bittet Vertriebene um Unterstützung für Flüchtlingspolitik – Der Tagesspiegel 12.04.2016

Angela Merkel hat beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen Erika Steinbach getroffen – die ihr kürzlich per Twitter vorwarf, „wie in einer Diktatur“ zu regieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterhält sich beim Bund der Vertriebenen mit dessen Ehrenpräsidentin Erika Steinbach (CDU).

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterhält sich beim Bund der Vertriebenen mit dessen Ehrenpräsidentin Erika Steinbach (CDU). FOTO: KAY NIETFELD/DPA

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die deutschen Heimatvertriebenen und ihre Nachkommen um Unterstützung für ihre Flüchtlingspolitik gebeten.„Seien Sie eine deutliche Stimme in den täglichen Diskussionen“, sagte die Kanzlerin am Dienstagabend beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV) in Berlin. Die Fluchtgründe und der kulturelle Hintergrund der Menschen, die heute nach Deutschland kämen, seien zwar andere als bei den deutschen Vertriebenen, „das Verbindende liegt aber in der Erfahrung, alles zurückzulassen und einen Weg ins Unbekannte zu gehen“, sagte Merkel.

Auch die Heimatvertriebenen seien nach dem Zweiten Weltkrieg nicht überall mit offenen Armen aufgenommen worden. Dennoch sei ihre Integration letztlich zu einer Erfolgsgeschichte geworden. „Diese Erfahrung sollte uns zuversichtlich machen“, fügte Merkel hinzu.

Besonders herzlich wurde die Kanzlerin von der BdV-Ehrenvorsitzenden Erika Steinbach (CDU) begrüßt. Steinbach hat die Flüchtlingspolitik der Regierung mehrfach scharf kritisiert. Zuletzt schrieb die menschenrechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag im Kurznachrichtendienst Twitter: „Seit September alles ohne Einverständnis des Bundestages. Wie in einer Diktatur“. (dpa)

so schreibt er Tagesspiegel!

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die politische Führungskraft immer hilfloser wird!

„Ei – dess ess doch enn Flüchtling!“ So habe ich es noch im Kinder-Ohr, als ich noch nicht verstanden hatte, wer oder was das überhaupt sein soll! Als ich noch annahm, das sei irgendwas Böses oder ein Schimpfwort! Die Worte, im breitesten Dialekt, die manchmal durchaus verächtlichmachend benutzt wurden – in manchem Dorf in Mittelhessen.

Und nun – rund 40 Jahre später – gibt es schon wieder Flüchtlinge! Oder – sind es vielleicht gar Keine!? Wird hier vielleicht von der Einladungskanzlerin – mit Hang zu Selfies – etwas vorsätzlich vermischt – um das Volk so richtig durchzumischen?!

Deshalb sollten wir mal zurückblicken! Wer waren die Flüchtlinge damals – warum mussten sie – vor wem auch immer – flüchten?! Es waren Deutsche/Deutschstämmige – Vertriebene – denen man die Heimat, das Haus, das Land, überhaupt Alles, nach dem/wegen dem WK2 raubte – in den Ostgebieten! Und – es waren Christen, mal mehr oder mal weniger gläubig! Und Die – wurden in den Westen „getrieben“!

Diese Menschen, in ihrer schäbigen Kleidung, wurden ganz bestimmt nicht beklatscht, als sie hier im Westen ankamen! Sie wurden eher gehasst – als sie sich in der neuen und noch fremderen Umgebung, eine neue Existenz aufbauen wollten/mussten!

Ich habe in meinem Leben sehr viele sog. Flüchtlinge kennen, schätzen und lieben gelernt! Menschen, die sich hier mit Stolz und Demut, Fleiß und Redlichkeit, Freundlichkeit und Ordnung, in unser Gesellschaftsmodell eingebracht haben und nicht mehr wegzudenken sind!

Es sind die Menschen, die dieses Land mit zu dem gemacht haben, weshalb die ganze Welt nun hierher und noch mehr fordernd profitieren will!

Und – Die jetzt auch noch bei der Invasion auf Deutschland und Europa zu instrumentalisieren – empfinde ich schlichtweg eine Unverschämtheit, dieser unsäglichen Kanzlerin!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Der Wächter des Elfenbeinturms sondert wieder was ab!

MEHR POLIZEI

Wie Kauder AfD-Wähler zurückholen will – Welt Online 06.04.2016

„Viele haben das Gefühl, nicht mehr sicher zu leben“, glaubt Unionsfraktionschef Kauder. Nur so kann er sich den Erfolg der AfD erklären. Um „besorgte“ Wähler zurückzugewinnen, hat er eine Idee.

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) will mit einem Bündel an Maßnahmen das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken, um so offenbar gegen die AfD anzugehen. Er forderte Bund und Länder auf, die Zahl der Polizeibeamten zu erhöhen.

Auch der Kampf gegen Einbrecher solle konsequenter geführt werden. Aus dem Bundeshaushalt müsse dazu mehr Geld zur Verfügung gestellt werden als die vorgesehenen 30 Millionen Euro für die nächsten Jahre.

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Die CDU müsse vielmehr „den Leuten sagen, wir wollen dieses Europa stark halten, weil es uns nicht zuletzt den Frieden sichert“. Kauder ergänzte: „Wir können die Wähler von der AfD nicht mit den Sprüchen der AfD zurückholen. Das geht für uns als Volkspartei nicht, und das wollen wir auch nicht.“

Zwar habe man auch in der Bundesrepublik das Asylrecht verschärft, sagte Kauder. Man müsse aber noch auf andere Themen blicken. So hätten viele Menschen das Gefühl: „Wir leben nicht mehr sicher.“

Kauder sprach sich für einen verbesserten passiven Einbruchschutz aus. So müsse etwa in Etagenwohnungen „eine Eingangstür so sicher sein, dass sich Diebe gar nicht erst an ihre miese Arbeit machen“.

Solche Türen kosteten vielleicht 1000 Euro. „Bei Neubauwohnungen müsste vielleicht sogar vorgeschrieben werden, solche Sicherheitstüren einzubauen.“

Bei bestehenden Gebäuden „muss der Staat den Menschen einen finanziellen Zuschuss geben, wenn sie ihre Wohnungen und Häuser sicher machen wollen“, verlangte Kauder.

so schreibt die Welt!

Bild: dpa

Merkels Nasenrümpfer und Zungenlecker Volker – der schon mal aus Machtgründen dem eigenen Bruder das Messer in den Rücken rammt, ist das Paradebeispiel eines vollversorgten Politikers, der seit gefühlten 50 Jahren – Dank der Parteiendiktatur – im Deutschen Bundestag rumsitzt, rumschwätzt und niemals für sein Tun oder Nichttun zur Rechenschaft gezogen werden wird!

Man erkennt ganz deutlich, dass diese Subjekte in einem Parallel-Universum unterwegs sind und dass Denen das Volk doch eigentlich Wurscht ist!

Wenn die solche Ideen ablassen – quasi kleine Eimerchen verteilen wollen, um den massiven Wassereinbruch in der MS Deutschland zu bekämpfen, anstelle das Loch im – von Vorne bis Hinten aufgerissenen Rumpf – endlich dicht zu machen, die Schotten zu schließen und die stinkende und eingedrungene Brühe mit Hochleistungslenzpumpen so schnell wie möglich rauszupumpen!

Und – die Besatzung – vom Kapitän bis zum Koch – endlich auszutauschen….

 

Die billigste Variante wäre natürlich…

…bunte Fensterklebefolie zu verteilen…

…damit man das Chaos nicht mehr sieht…

…was sich in der realen Welt abspielt!

 

Und – wir sollten Schirme aufspannen…

…wegen der Absonderungen! 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Asylbewerber, Flüchtlinge und Dergleichen – stürmen in die Deutschen Systeme!

Flüchtlinge

Die Wahrheit über die Folgen der Rekord-Zuwanderung – Die Welt 22.03.2016

Mehr als zwei Millionen Menschen suchten 2015 Zuflucht in Deutschland, mehr als eine Million sind geblieben – Rekord. Aber die hohe Zahl ist gar nicht die Herausforderung. Es geht um mehr.

Von Thomas Straubhaar

 

Politisch Verfolgte und sonstige „Wirtschaftsflüchtlinge“ – mit Raketenforscherfernstudium von der Al-Azhar-Universität in Kairo!?

Wir sollten uns langsam mal entscheiden – wie wir den Lieblingsartikel sämtlicher Grünen-Pro-Asyl-Gutmenschen mit ev. Christenprägung und katholischem Hintergrund – den Artikel 16 a des Grundgesetz der Deutschen – so richtig zerfleddern und noch mehr aushebeln!

Wir sollten ihn vielleicht ganz abschaffen?! Wir sollten vielleicht das gesamte Grundgesetz abschaffen und gleich auch diesen rassistischen Spruch – Vorne Oben am Reichstag – weghämmern! Und – hinter dem Begriff Deutschland – per se ja schon rassistisch – den Zusatz „i. A.“ ergänzen – in Auflösung!

Damit wir in der schnellen Welt, die Zuzugs-Dynamik erhöhen und noch schneller dieselben Zustände kriegen – die in den diversen Herkunftsländern herrschen, wo der „Globale Staffellauf“ der traumatisierten, durchtrainierten und motivierten jungen und männlichen Fachkräfte beginnt – vom Islam dominiert!

 

Katrin Göring Eckardt über Migration und das Sozialsystem 

(Anklicken & Anhören – sonst glaubt man es nicht….)

Wir brauchen auch dringend Migranten und Migrantinnen, also Menschen, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zuhause fühlen!

 

 

Damit wir endlich die ethnische, kulturelle und insbesondere religiöse Vielfalt erhalten – auf die unsere Altforderen jahrzehntelang förmlich hingeackert haben – im Land, wo nun fürs antrabende „Neue Volk“ nicht nur Milch & Honig fließt – dies per Whatts-App auch ins letzte arabische Hinterdorf schon mal per Facebook sekundengenau hingetwittert!

Wenn nun die neu eröffnete „Erste Islamische Herzkatheter-Druckleitung“ vom Bosporus, den taumelnden Patienten im Merkel-Land stabilisiert und dabei so richtig islamisiert, dass Einem die Augen tränen!

Da kann man den gesamtheitlichen „Schönschreib-Unsinn“ – mit positiven Effekten – nur noch jeden Tag erstaunt und noch schweigender zur Kenntnis nehmen!

 

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Foto: smb

Der Atlatus – Muttis Bester!              

Dies – immer verbunden mit der Hoffnung, dass der Altmaier Peter – der Schmal-Hansdampf der Kanzlerin – auch weiterhin Morgens schon seinen Kranz Fleischwurscht und ne große Tüte Kaiserinnenbrötchen kriegt und nicht wegen Unterfütterung vorzeitig vom Stuhl kippt, während er „übermuttiviert“ und  flammend, in den Talk-Runden, auf das demütige Volk – auftragsgemäß und immer hungrig einredet!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

Nach den Klatschern kommt die Klatsche!

Flüchtlinge

Protest gegen Flüchtlingssteuer gerechtfertigt – RP Online 21.03.2016

Den Steuerzahlern droht eine neue Sonderlast: Nach dem Soli für den Aufbau Ost kommt jetzt der Steuerzuschlag für Flüchtlinge. Mettmann macht den Anfang, andere Städte und Gemeinden werden folgen. Mit Protesten ist zu rechnen. Zu Recht.

Hier ist gerade der größte Bankraub auf die Steuergelder in der Deutschen Nachkriegsgeschichte im Gange! So manch raffinierter Geschäftemacher, macht dabei auch noch kräftig mit – wenn aus 250 Euro anteilige Miete hochgeblasen wird auf 12.000 Euro!

Der Knaller kommt aber erst noch!

Nicht nur das Staatsvolk wird „umgevolkt“ – sondern die politischen Volksvertreter stellen den „Umgevolkten“ das Alles auch noch in Rechnung.

Da werden wohl nun Einige …

…die Hände überm Kopf zusammenklatschen!

 

Dann ist Jeder bei der Verlosung dabei…

…bei der es nichts zu gewinnen gibt!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016