Gespräche am Buffet – hinter dicken Mauern

KATHOLISCHE KIRCHE

Kardinal Lehmann lehnt Dialog mit AfD wegen „Gerüchlein“ ab – Die Welt 15.05.2016

„Nationalistisches Gerüchlein“: Kardinal Lehmann sieht keine Basis für Gespräche mit der AfD. Eine Zurückweisung sei aber kein Heilmittel. Im Interview nennt er Versäumnisse, von denen die AfD profitiere.

 

Karl Lehmann wurde 2001 vom damaligen Papst Johannes Paul II. zum Kardinal erhoben

Kardinal Lehmann lehnt den Dialog mit der AfD ab. Das „nationalistische Gerüchlein“ sei ihm zu groß. Über die hohen Wahlergebnisse der Partei zeigte sich der Katholik sehr beunruhigt.Quelle: Die Welt

 

Der scheidende Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann, sieht derzeit keine Grundlage für einen Dialog zwischen der katholischen Kirche und der AfD. Das „nationalistische Gerüchlein“ der rechtspopulistischen Partei sei ihm zu groß, sagte der langjährige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.

„Da würde ich also im jetzigen Stadium nicht mitmachen, obwohl es mich beunruhigt, dass zwölf Prozent der Wähler da sind, natürlich.“ Auf Dauer sei die Zurückweisung der AfD aber womöglich „kein Heilmittel“, fügte Lehmann hinzu. „Es gibt gewisse Versäumnisse, wovon die profitieren.“

So sei die „Verwurzelung der Leute in ihrer heimatlichen Kultur“ aus dem Blick geraten. Den Begriff des „christlichen Abendlandes“, dessen Verteidigung sich die AfD auf die Fahnen geschrieben hat, versucht der Bischof zu vermeiden. „Ich rede da lieber von Europa zum Beispiel.“

Lehmann wird am Montag zu seinem 80. Geburtstag mit einem Festgottesdienst und einem Festakt in Mainz geehrt. Danach will der dienstälteste katholische Bischof in Deutschland in den Ruhestand gehen. Lehmann steht seit 1983 dem Bistum Mainz vor. Von 1987 bis 2008 war er Vorsitzender der Bischofskonferenz. Zum Kardinal wurde er 2001 vom damaligen Papst Johannes Paul II. erhoben.

Scholz warnt davor, AfD als Nazis zu bezeichnen

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD)
Im Ringen um den richtigen Umgang mit der AfD empfiehlt SPD-Bundesvize Olaf Scholz, die rechtspopulistische Partei inhaltlich zu stellen. Dies geht aus einem Strategiepapier des Hamburger Bürgermeisters hervor. 
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so schreibt Die Welt!

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Gespräche am Buffet – hinter dicken Mauern

 

Wie auch Heutzutage, war ja im Mittelalter die Verflechtung zwischen der Politik, der Kirche und dem „Ältesten Gewerbe der Welt“ sehr ausgeprägt!

Und wenn es was zu feiern gab, standen die Protagonisten dann immer gemeinsam am kalten und/oder warmen Buffet und parlierten fernab dem Mob, Pöbel und sonstigem Abschaum. Manchmal stand sogar die Puffmutter mit dabei und kaute und schmatzte mit – während die Nutten die Garderobe der Speichelecker ihrer Gäste prüften!

Und dabei entstand ja das, für die heutige Zeit umsomehr gültige Zitat, mit dem nachfolgenden fetzigen Gesprächsfetzen…

 

„Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:

– Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.“

 

Und manchmal gab es auch ein Gerüchlein, von dem Einen von Hinten oder von der Anderen von Vorne….

 

Etwas Später – wurde dieses Gespräch von nem Barden der Neuzeit „benotet, betitelt und besungen“

"Dauerläufer" der deutschen Liedermacher: Reinhard Mey wird 70 . Liedermacher Reinhard Mey  (Quelle: imago)

Liedermacher Reinhard Mey (Quelle: imago)

 

 

Wir – sollten aber hören, denken und vielleicht…

…dürfen wir auch manchmal mitmachen…

…wenn es was zu beißen und zu gucken gibt!?

 

Und das – nennt man dann „Brot & Spiele“! 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Wenn die Schäfer der Schafe Schafe sind!

Kirchen sind über Islamfeindlichkeit der AfD entsetzt

„Klare Kante“ gegen Fundamentalismus – WNZ 03.05.2016

 

so schreibt die WNZ!

 

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die Schäfer der Schafe Schafe sind! 

 

 

Soso – die Kirchen sind entsetzt, sie sind ob der Islamfeindlichkeit der AfD geradezu empört!

Welche Kirchen sind hier denn nun eigentlich gemeint – von den über Hundert Religionsgemeinschaften in Deutschland?!

Und überhaupt – die Empörung ist ja eigentlich die Kerneigenschaft des selbsternannten Zentralempörungsmoslem Aiman Mayzek!

Der mit hängendem Empörungskinnbart schon mal beim Lanz Markus per Monitor eingeblendet wird – aus Berlin vorm Brandenburger Tor und mit wehender Deutschlandflagge – um den Fernsehern und Fernseherinnen zu erklären, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun habe! Und man fast das dumpfe Gefühl hat, der Sprecher der ägyptisch-syrischen Muslimbruderschaft in Deutschland, wie der Nahostexperte Guido Steinberg den ZMD verortet hat, ist schon Bestandteil der illegitimen Bundes-Groko.

Ja und der Heinrich von der EKD – der muss mit einem Lächeln gezwungenermaßen empört sein – denn er sitzt ja schließlich im Kuratorium des Zentralislamisierungszentrums für Europa, in München – neben seinem besten Freund Benni Idriz – dem Imam von Penzberg.

Ja und Gerda, die Kläfferin vom Super-Horst, muß halt auch ihren Senf dazugeben und der Stenker-Stegner sowieso.

Dr. Schuster wirft sich lieber ein paar Appeasement-Tabletten ein, als nem Rabbi die Kippa zu verteidigen, die prügelnde Moslems dem vom Kopf hauen.

Und der katholischen Kirche ist das per se eh „Wurscht“ – in ihrer staatlich geförderten Parallel-Welt – unter der güldenen Glocke!

 

„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet.“ Erzbischof Amel Shimon Nona von Mossul aus dem Irak.

 

Das sind die Worte, die uns aufhorchen lassen und nicht auf das Gesülze der Hiesigen hereinfallen sollten!

Unsere Kinder und Enkel werden es uns einmal danken.

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Wenn die Schafherde zurück in die Höhle getrieben wird

INTEGRATIONSPLAN

Lehrer sollen weniger Fachwörter benutzen – Migranten zuliebe

Bildungsexperten stellen einen Integrationsplan für Schulen vor. Vor allem sollen Migranten zum Deutschsprechen animiert werden – auch durch eine vereinfachte Sprache im Unterricht.

 

Aachen: Eine Lehrerin bereitet Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vor. Der Aktionsrat Bildung hat genaue Vorstellungen, was im pädagogischen Unterricht vonnöten ist, damit die Integration junger Migranten gelingen kann

Aachen: Eine Lehrerin bereitet Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vor. Der Aktionsrat Bildung hat genaue Vorstellungen, was im pädagogischen Unterricht vonnöten ist, damit die Integration junger Migranten gelingen kannFoto: picture alliance / dpa

 

Führende Bildungsexperten fordern einen Masterplan, um die Integration der vielen Flüchtlinge und Migranten zu bewältigen. Nötig sei eine konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Kommunen, allen Bildungsinstitutionen und ihrem Personal, heißt es im diesjährigen Gutachten des Aktionsrates Bildung, das am Dienstag in München präsentiert wird und der „Welt“ vorab vorliegt.

so schreibt die Welt!

 

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die Schafherde zurück in die Höhle getrieben wird!

 

Wir sollten umgehend ein staatlich propagandistisches Wohnungsbauprogramm für Höhlen – mit offenen Feuerstellen – auflegen.

Und die Autoindustrie sollte schnellstens durch eine flächendeckende Ziegen, Esel und Kamelindustrie ersetzt werden.

Dann werden wir im Asylwahnsinn weltweit obsiegen!

Welche Fachärzte – mit und ohne Migrationshintergrund – sich dann weltweit um die ganzen Todesfälle kümmern, die am Totlachen über Deutschland verstorben sind, muß noch von Ärzte mit ohne Grenzen zieloffen am Runden Eichentisch gegen Rechts geklärt werden!

Bis dahin erst einmal ein friedvolles „Ugga-Ugga“….

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

Das Einseifen der Ungläubigen Blauaugenschafe durch den Politischen Islam!

Region Wetzlar

Glaubensfragen auf dem Podium – WNZ 22.03.2016

WETZLAR Ein Miteinander von Kulturen und Religionen – geht das? Wie ist es um Fremdenfeindlichkeit in Wetzlar bestellt? Der vor einem halben Jahr neu gewählte Wetzlarer Ausländerbeirat hatte eine Podiumsveranstaltung zu diesem Thema organisiert.

Die gut 100 Besucher in der Mensa der August-Bebel-Schule erlebten ein prominent besetztes Podium und waren selbst diskussionsfreudig. Gemeinsam suchte man nach Antworten auf die Frage „Nehmen Fremden- und Islamfeindschaft zu? – Und wie geht die Mehrheitsgesellschaft damit um?“

Darin, dass in einer sich globalisierenden Welt „Hybrid-Identitäten“ (etwa: der Deutsche muslimischen Glaubens) etwas Normales sind, bestand Einigkeit. Das müsse auch niemanden ängstigen.

Der Wetzlarer Ausländerbeiratsvorsitzende Hüseyin Demirel ist sich mit dem evangelischen Diakon Harald Würges und anderen „Praktikern“ aus der Integrationsarbeit darin einig, dass das Zusammenleben verschiedener Ethnien, Kulturen und Religionen in der „Modellregion Integration Lahn-Dill“ alles in allem auch gut funktioniert.

Dass das viele anders wahrnehmen, zeigen die hohen Stimmanteile für NPD und AfD bei den Kommunalwahlen. Die Kommunalpolitiker Heinz Schreiber und Norbert Kortlüke (beide: Grüne) sagten, sie wollten Braune und Rechtspopulisten in Debatten zu Sachthemen „entzaubern“ und den Protestwählern klarmachen, dass sie mit der Wahl von Rassisten und Demagogen „auf das falsche Pferd“ gesetzt haben.

Ernst Richter gab als Sprecher des Bündnisses „Bunt statt Braun“ in Plakatform Beispiele für extreme Parolen und zitierte unter anderem aus dem „Wetzlar Kurier“ des CDU-Politikers Hans-Jürgen Irmer: „Wie lange wird es dauern, bis ein Minarett den Wetzlarer Dom überragt?!“. Er nannte ebenso ein Beispiel aus der muslimisch-fundamentalen Ecke: „Nur die verschleierte Frau hat Würde“, hieß es da.

Die beiden großen islamischen Kultur- und Religionsgemeinschaften in Wetzlar hatten mit Selcuk Dogruer (Ditib Hessen) und Abdulgani Engin Karahan (Milli Görus Hessen) Vertreter aufs Podium geschickt. Die katholische Kirche war durch Benedikt Wach von der St.-Anna-Pfarrei Braunfels vertreten.

Einig waren sich viele Redner darin, dass Religionen wichtig für die Vermittlung von Werten sind

Braucht eine weithin säkular gewordene Gesellschaft überhaupt religiöse Angebote? Sind sie sinnstiftend? Oder stiften sie Unfrieden? „Hermetisch abgeriegelte Weltbilder“ gibt es nicht nur bei nationalistisch vernagelten Rechten, sondern auch in nahezu allen Religionsgemeinschaften, deren Eiferer dann in eine unselige Konkurrenz um „den wahren Glauben“ eintreten. Milli-Görüs-Vertreter Karahan sieht „den Islam“ als eine Art Projektionsfläche für Frust und diffuse Zukunftsängste in Teilen der deutschen Bevölkerung.

<p>Sie gehörten zu den Gästen auf dem Podium: (v. l.) Harald Würges für die evangelische Kirche, Bededikt Wach für die katholische Kirche, Abdulgani Engin Karahan für die muslimischen Milli-Görüs-Gemeinden in Hessen. (Foto: Petri)</p>

Sie gehörten zu den Gästen auf dem Podium: (v. l.) Harald Würges für die evangelische Kirche, Bededikt Wach für die katholische Kirche, Abdulgani Engin Karahan für die muslimischen Milli-Görüs-Gemeinden in Hessen. (Foto: Petri)

Der evangelische Christ Harald Würges attestierte seinen Glaubensbrüdern der in Wetzlar ansässigen Medien-Agentur Idea, dass sie das Zerrbild einer islamischen Bedrohung für das „Christliche Abendland“ zeichneten.

Positiv vermerkten mehrere Redner, dass Religionen in der Werte-Vermittlung und beim Einüben eines gemeinschaftsstiftenden Regelwerks unersetzlich seien.

Der „Girmeser Bub“ Frank Mignon begrüßte mehrere türkischstämmige frühere Mitschüler und plädierte für einen entspannt-pragmatischen Umgang miteinander: „Mir war der Katholizismus als Kind genauso fremd wie der Islam. Wir benötigen keine religiöse Renaissance, sondern ein von Toleranz und Respekt geprägtes staatsbürgerliches Miteinander.“

Dass zu diesem Miteinander auch kritisches Nachfragen gehört, verdeutlichte Würges mit einer Anforderung an die Vertreter von Ditib und Milli Görus: „Wie halten Sie es mit Zwangsverheiratung und Scharia? Ich will das wissen!“

Für den gesellschaftlichen Dialog seien Medien von großer Bedeutung. Qualitätsmedien, die die komplexe Realität abbilden und erklären, hätten sinkende Auflagen. Simple Botschaften wie „Künftig Schweinefleisch-Verbot in deutschen Kindergärten?!“ oder „Muslim verweigert Julia Klöckner den Handschlag“ sorgten dagegen für Aufgeregtheit und verfestigen Klischees, hieß es. Rabia Özkan vom Ausländerbeirat wünscht sich als Antwort auf die Frage „Sind auch Ausländer auf diesem Spielplatz?“ als passende Antwort „Nein, das sind alles Kinder!“

Der Ausländerbeirat hatte an diesem Abend eine überzeugende Geste als Antwort auf das verbreitete „Freund-Feind-Denken“ gewählt: Freundliche Frauen begrüßten die knapp 100 Besucher lächelnd und mit ausgestreckter Hand. Auf den Sitzen waren kleine Pakete mit Süßigkeiten als Willkommensgruß hinterlegt (pi)

so schreibt die WNZ!

Der Kritische Kommentar zur Diskussionsrunde in der August-Bebel-Schule

Oder – Das Einseifen der Ungläubigen Blauaugenschafe durch den Politischen Islam!       

„Mit Speck fängt man Mäuse!“ – so könnte man fast sagen – wenn „freundlich lächelnde Frauen des Islam“ in hübschen Kopftüchern, vermutlich süßen türkischen Honig“ den lediglich 100 – hoffentlich freiwilligen – Besuchern der Diskussionsrunde um die Glaubensfragen – im 21. Bildungsjahrhundert – auf die Plätze legen!

Es ist ja schon wirklich bemerkenswert – wenn der Ausländerbeirat von Wetzlar, der eigentlich seinen Namen ob der moslemischen Dominanz eigentlich bundesweit Islam-Rat heißen müsste, hier auf einem Podium die beiden Vertreter des ev. und kath. Kirchenkreises ausstellt und die – sich dann vom politischen Islam gepflegt einseifen lassen – mit Unterstützung von Vertretern der Ditib – bekanntlich gelenkt von Erdogans Leuten aus der Türkei und den, vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuften, Milli Görüs-Protagonisten!

Und den Seifenpinsel dieser Seifenoper dann, die willfährigen buntrotgrünen Appeaser reichen! Die – die Keulen schwingend – munter durch Hallen und Gassen marschieren, um die Legende mit den Nazis der Neuzeit – jeden Tag in unsere Köpfe hämmern! Damit wir es auch niemals mehr vergessen – so Manchen in die Rechte Ecke pressen! Und die auf Jeden eindreschen – der nur ansatzweise auf die Gefahr des politischen Islam hinweist!

Die Krönung der Veranstaltung wäre sicher gewesen – wenn Graue Wölfe zwischen großen Kübeln, mit den noch zu pflanzenden Friedenseichen der Ahmadiyya Muslim Jamaat, herumgeschlichen wären! Die – strategisch-taktisch flächendeckend – als Türöffner für den militanten und brutalen sunnitischen Islam dienen!

Wir sind ja in Deutschland – dem Land der Dichter & Denker! Aber – scheinbar sind die Meisten bereits ausgereist – denn dicht sind hier noch nicht mal mehr die Grenzen für illegale Eindringlinge – nach dem geltenden Recht und das Denken – ist bereits ebenfalls scheinbar verloren gegangen – wenn von Qualitätsmedien schwadroniert wird und die Trüffelschweine im Hühnerstall anfangen zu lachen – wenn sie fast täglich neue Lügenmärchen nach wenigen Stunden aufdecken!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Der Wächter des Elfenbeinturms sondert wieder was ab!

MEHR POLIZEI

Wie Kauder AfD-Wähler zurückholen will – Welt Online 06.04.2016

„Viele haben das Gefühl, nicht mehr sicher zu leben“, glaubt Unionsfraktionschef Kauder. Nur so kann er sich den Erfolg der AfD erklären. Um „besorgte“ Wähler zurückzugewinnen, hat er eine Idee.

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) will mit einem Bündel an Maßnahmen das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken, um so offenbar gegen die AfD anzugehen. Er forderte Bund und Länder auf, die Zahl der Polizeibeamten zu erhöhen.

Auch der Kampf gegen Einbrecher solle konsequenter geführt werden. Aus dem Bundeshaushalt müsse dazu mehr Geld zur Verfügung gestellt werden als die vorgesehenen 30 Millionen Euro für die nächsten Jahre.

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Die CDU müsse vielmehr „den Leuten sagen, wir wollen dieses Europa stark halten, weil es uns nicht zuletzt den Frieden sichert“. Kauder ergänzte: „Wir können die Wähler von der AfD nicht mit den Sprüchen der AfD zurückholen. Das geht für uns als Volkspartei nicht, und das wollen wir auch nicht.“

Zwar habe man auch in der Bundesrepublik das Asylrecht verschärft, sagte Kauder. Man müsse aber noch auf andere Themen blicken. So hätten viele Menschen das Gefühl: „Wir leben nicht mehr sicher.“

Kauder sprach sich für einen verbesserten passiven Einbruchschutz aus. So müsse etwa in Etagenwohnungen „eine Eingangstür so sicher sein, dass sich Diebe gar nicht erst an ihre miese Arbeit machen“.

Solche Türen kosteten vielleicht 1000 Euro. „Bei Neubauwohnungen müsste vielleicht sogar vorgeschrieben werden, solche Sicherheitstüren einzubauen.“

Bei bestehenden Gebäuden „muss der Staat den Menschen einen finanziellen Zuschuss geben, wenn sie ihre Wohnungen und Häuser sicher machen wollen“, verlangte Kauder.

so schreibt die Welt!

Bild: dpa

Merkels Nasenrümpfer und Zungenlecker Volker – der schon mal aus Machtgründen dem eigenen Bruder das Messer in den Rücken rammt, ist das Paradebeispiel eines vollversorgten Politikers, der seit gefühlten 50 Jahren – Dank der Parteiendiktatur – im Deutschen Bundestag rumsitzt, rumschwätzt und niemals für sein Tun oder Nichttun zur Rechenschaft gezogen werden wird!

Man erkennt ganz deutlich, dass diese Subjekte in einem Parallel-Universum unterwegs sind und dass Denen das Volk doch eigentlich Wurscht ist!

Wenn die solche Ideen ablassen – quasi kleine Eimerchen verteilen wollen, um den massiven Wassereinbruch in der MS Deutschland zu bekämpfen, anstelle das Loch im – von Vorne bis Hinten aufgerissenen Rumpf – endlich dicht zu machen, die Schotten zu schließen und die stinkende und eingedrungene Brühe mit Hochleistungslenzpumpen so schnell wie möglich rauszupumpen!

Und – die Besatzung – vom Kapitän bis zum Koch – endlich auszutauschen….

 

Die billigste Variante wäre natürlich…

…bunte Fensterklebefolie zu verteilen…

…damit man das Chaos nicht mehr sieht…

…was sich in der realen Welt abspielt!

 

Und – wir sollten Schirme aufspannen…

…wegen der Absonderungen! 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Der EURO-ISLAM ist nun auf Tournee!

TERRORGEFAHR

„Berlins islamistische Szene wächst sehr dynamisch“ – Die Welt 24.03.2016

Die deutsche Hauptstadt ist eine Islamisten-Hochburg, 360 gewaltbereite Salafisten leben dort – und ihre Zahl nimmt zu. Innensenator Frank Henkel sagt, wie sich Berlin gegen die Terrorgefahr wappnet.

 

Salafisten beten auf dem Potsdamer Platz in Berlin (Archivfoto)

Foto: picture alliance / dpa

Vorgestern waren wir Charlies…

…Gestern dann Pariser…

…Heute nun Brüsseler…

…und bald sind wir Bärliner… 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

 

Die friedliche Endlosschleife des ISLAM!

Henryk M. Broder

Aiman Mazyek wiederholt sich, er kann aber auch zaubern – Achgut.com 24.03.2016

 

Aiman Mazyek wiederholt sich, er kann aber auch zaubern

Unmittelbar nach den Anschlägen von Paris am 13. November 2015, bei denen 130 Menschen ums Leben kamen, veröffentlichte der Zentralrat der Muslime auf seiner Homapage eine Erklärung, in der er die Terroranschläge „auf Schärfste“ verurteilte. Sie hatte den folgenden Wortlaut:

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) verurteilt diese schrecklichen und orchestrierten Kriegsattacken gegen die Menschlichkeit gestern Nacht (13.11.2015) in Paris aufs Schärfste. 

ZMD-Vorsitzender Aiman Mazyek sagte dazu in einer ersten Reaktion: „Wir sind tief erschüttert über diesen feigen und perfiden Massenmord. Wir stehen solidarisch an der Seite Frankreichs und trauern um die vielen Opfer und sind in Gedanken und Gebeten bei den Familienangehörigen.“ 

Diese Terroristen führen Krieg gegen die Menschlichkeit und damit auch direkt gegen den Islam. Ihr Ziel, Panik, Hass und Zwietracht zwischen den gesellschaftlichen Gruppen und Religionen zu säen, wird niemals aufgehen, wenn wir wachsam, entschlossen und vor allem gemeinsam handeln. Wir appellieren insbesondere an Medien und Politik den Terroristen nun nicht auf dem Leim zu gehen, indem ihre pseudo-religiösen Begründbarkeiten einfach unkritisch übernommen werden und damit der Vereinnahmung des Islam weiter Vorschub geleistet wird.
Berlin, 14.11.2015

Unmittelbar nach den Anschlägen von Brüssel am 22. März 2016, bei denen mindestens 30 Menschen ums Leben kamen, veröffentlichte Aiman Mazyek auf seiner FB-Seite eine Pressemittelung des ZMD zu den schrecklichen Attentaten in Brüssel. Sie hatte den folgenen Wortlaut:

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) verurteilt diese schrecklichen und orchestrierten Kriegsattacken gegen die Menschlichkeit gestern Nacht (13.11.2015) in Paris aufs Schärfste.

ZMD-Vorsitzender Aiman Mazyek sagte dazu in einer ersten Reaktion: „Wir sind tief erschüttert über diesen feigen und perfiden Massenmord. Wir stehen solidarisch an der Seite Frankreichs und trauern um die vielen Opfer und sind in Gedanken und Gebeten bei den Familienangehörigen.“

Diese Terroristen führen Krieg gegen die Menschlichkeit und damit auch direkt gegen den Islam. Ihr Ziel, Panik, Hass und Zwietracht zwischen den gesellschaftlichen Gruppen und Religionen zu säen, wird niemals aufgehen, wenn wir wachsam, entschlossen und vor allem gemeinsam handeln. Wir appellieren insbesondere an Medien und Politik den Terroristen nun nicht auf dem Leim zu gehen, indem ihre pseudo-religiösen Begründbarkeiten einfach unkritisch übernommen werden und damit der Vereinnahmung des Islam weiter Vorschub geleistet wird.

Fällt Ihnen etwas auf? Könnte es sein, dass diese beiden Erklärungen identisch sind? Die Pressemittelung des ZMD zu den schrecklichen Attentaten in Brüssel war wortgleich mit der Erklärung des ZMD zu den Terroranschlägen in Paris vor vier Monaten. Der omnipotente und omnipräsente Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland war über den feigen und perfiden Massenmord dermaßen erschüttert, dass er sich im Copy-and-paste-Verfahren recycelte, wobei er sich nicht einmal die Mühe machte, Paris gegen Brüssel auszutauschen. Warum sollte er auch? Sowohl in Paris wie in Brüssel hatten Terroristen direkt den Islam angegriffen, die Verkörperung der Menschlichkeit.

Ähnliches geschah vorher bereits in New York, Madrid, London, Bali, Kopenhagen, Mumbai und vielen anderen Orten der Welt. Und wenn es wieder geschehen wird, wovon wir leider ausgehen müssen, wird der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek, wieder an die Medien und die Politik appellieren, der Vereinnahmung des Islam keinen Vorschub zu leisten und keine Verbindung zwischen dem Islam und den Terrorakten herzustellen. Denn der Islam ist eine Religion des Friedens und Aiman Mazyek ist ihr David Copperfield.

Der selbsternannnte Zentralempörungsmoslem – der westlichen Nordhalbkugel – hat das Urheberrecht für diesen Empörungstextbaustein!

Hat nix mit Islam zu tun - Zentralempörungsrat

Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. – Aiman A. Mazyek Vorsitzender

Und jedesmal – wenn es wieder irgendwo „Rumms“ macht und ein mutmaaslicher Nichtmoslem sich oder Andere oder sich mit Anderen ins Jenseits zu den 74 Jungfrauen gebombt hat – braucht A. Mazyek nur den Textbaustein zu ziehen! Das ist vermutlich ein Klick oder ein Wisch auf dem Smartphone – neuester Technologie?!

Dabei ist dann Datum, Ort und Opfer-Anzahl Wurscht – denn die eigentlichen Opfer, sind ausnahmslos – generalisiert – die Moslems dieser Erde…

…ob sie es wollen oder nicht!

Lieber Herr Broder, ich wünsche Ihnen und uns Allen frohe Ostern, mit großen und bunten Eiern…

…auf Dergleichen uns der „Oberempörungsmoslem“ permanent geht – wenn der Islam wieder – Allahu Akbar brüllend – sein Kernkompetenz deutlich macht!

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

siehe auch:

 

Radikalisierung verhindern: „Mahnwachen reichen nicht“ – Kurier 24.03.2016

Islamismus-Experte Ahmad Mansour beklagt, dass muslimische Gemeinschaften zu wenig tun

 

Die Folge – man trachtet ihm deshalb nach dem Leben…..