Holt endlich die Handschellen – für die Männer aus Polen, Portugal, Italien, Griechenland und Finnland!

Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam – Die Welt 19.09.2010

Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam

In Deutschland geben Sozialromantiker und Beschwichtiger den Ton an, sagt Ralph Giordano und stellt zehn Thesen zur Integrationsdebatte auf

grafik_DW_Politik_Stockholm.jpg

Die meisten in Deutschland lebenden Ausländer sind Türken. Außerdem leben hier besonders viele Italiener, Polen und Griechen. Viele Deutsche zieht es in die beiden Nachbarländer Schweiz und Österreich sowie nach Spanien

1/4

Foto: Infografik WELT ONLINE

1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

2. Solange diese Vorzeige-Muslima sich lieber die Zunge abbeißen würden als einzugehen auf das, was kritische Muslima so authentisch wie erschütternd berichtet haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

3. Solange widerstandslos hingenommen wird, dass Moscheen in Deutschland nach Eroberern der türkisch-osmanischen Geschichte benannt werden, nach Sultan Selim I. oder, wie im Fall der sogenannten Fatih-Moscheen, nach Mehmet II., dem Eroberer von Konstantinopel – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

4. Solange höchste Verbandsfunktionäre, wie der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, der Deutsch-Syrer Aiman Mazyek, vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

5. Solange rosenkranzartig behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, und flapsig hinweggesehen wird über die zahlreichen Aufrufe des Koran, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden, Juden, Juden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

6. Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

7. Solange von hiesigen Verbandsfunktionären und türkischen Politikern penetrant auf Religionsfreiheit gepocht wird, ohne jede parallele Bemühung um Religionsfreiheit in der Türkei – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

8. Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.

9. Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

10. Solange Deutschlands Sozialromantiker, Gutmenschen vom Dienst, Pauschal-Umarmer und Beschwichtigungsapostel weiterhin so tun, als sei das Problem Migration/Integration eine multikulturelle Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden können – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

Postskriptum.

Ein integrationsfördernder Vorschlag: Wenn denn das offene Haar der Frau die männliche Begierde weckt, wäre es da nicht besser, den Männern Handschellen anzulegen, als den Frauen das Kopftuch zu verordnen?

Ralph Giordano würde sich ganz bestimmt… …lautstark zu Wort melden!

 

Aber – auch er beobachtet das orientalische Treiben…

…von Oben – gemeinsam mit dem letzten Welterklärer …

…Peter Scholl-Latour! 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Deutsch Land und Heimat!

Flüchtlingskrise

„Es dauert Generationen, bis Deutschland Heimat ist“ Die Welt 30.11.2015

 

Gülcan Kiraz sagt, sie beneide die Flüchtlinge ein bisschen. „Meine Eltern hatten damals nicht die Chance, einen Sprachkurs zu machen“, sagt sie. Kiraz, 40 Jahre, ist ein klassisches Gastarbeiterkind. Drei Jahre alt war sie, als die Mutter mit ihr aus Anatolien nach Schwaben zog, wo der Vater bei der Firma Trigema am Fließband arbeitete. Sie ist mit dem Heimweh der Mutter aufgewachsen und mit ihren Ängsten.

——

Mir stellt sich bei dieser Pseudodebatte immer wieder die selbe Frage:

Hatten die Italiener, die Spanier, die Griechen, die Portugiesen, die Jugoslawen und die Südkoreaner allesamt ebenfalls nicht die Chancen, wie sie die Türken, die Marokkaner und die Tunesier nicht hatten?!

Oder – hat es doch etwas mit der kulturellen Unterschiedlichkeit zu tun?!

Denn – die Normalbevölkerung Derer hat doch überwiegend keine integrativen Probleme mit dem Land und mit den Leuten – die hier mehrheitlich leben!

Nur und fast ausschließlich – gibt es seit nunmehr 54 Jahren – fortwährend und jeden Tag mehr – immer noch ein einseitiges Integrations-Problem – aus Sicht der Türken und sonstiger muslimischer Prägung – mit Deutschland und den Deutschen – sich hier wohlzufühlen – in der „zweiten Heimat“!

Oder ist es nicht doch vielmehr so – sich in der „Opferrolle“ wohlzufühlen – in der Parallelgesellschaft!

 

Anwerbeabkommen

Anwerbeabkommen wurden zwischen 1955 und 1968 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Staaten geschlossen. Sie regelten den – damals noch als befristet gedachten – Arbeitsaufenthalt ausländischer Arbeitnehmer in der Bundesrepublik. „Entgegen der Annahme, die westdeutsche Anwerbepolitik sei ausschließlich den Bedürfnissen der Industrie gefolgt“, zeigt die wirtschaftsgeschichtliche Forschung inzwischen, „dass sämtliche Initiativen zur Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte von den Herkunftsländern… ausgingen“[1].

 

Vielleicht ist es ja ganz einfach kulturell bedingt…

…wenn der Migrationshintergrund …

…immer in den Vordergrund gestellt wird!

 

Um die Selbst-Abgrenzung …

…wie die Überhöhung deutlich zu machen...

 

Sarrazin räumt mit der Legende auf….

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Das war perfekt – vom Präfekt!

 

Marokko hat damit quasi die „linke Flanke“ nach Europa nachhaltig blockiert! 

 

A Spanish Civil Guard pulls an African migrant from a border fence, as Spanish Civil Guard officers stand underneath, during an attempt to cross into Spanish territories, between Morocco and Spain's north African enclave of Melilla in this October 15, 2014 file photo. In September 2005, hundreds of African migrants stormed the barbed wire fences in the Spanish enclaves of Ceuta and Melilla in Morocco, seeking to make their way into Europe. Five died and many were severely injured. Today, the flow of migrants trying to climb over what has become a towering fence in Melilla has slowed to a trickle. A decade of fortifications by Spanish authorities aimed at raising and strengthening the fence - plus legal changes to facilitate their return - have led to a dramatic change. The fence in Melilla offers a glimpse of what other European frontiers could look like in the future.  REUTERS/Jesus Blasco de Avellaneda/Files
Polizisten versuchen Flüchtlinge von dem Zaun in Melilla zu holen.(Symbolfoto) / Bild: REUTERS

 

Ein Artikel vom 21.11.2015 – WNZ

„Weiß Jemand - welche Länder südlich der Sahara liegen....

...aber - Alle wollen nach Europa!

Das muss toll sein - in Europa..... ;-)“

 

Marokko macht für die EU den Wellenbrecher…

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015