Wenn der Dom vor Freude zu läuten beginnt!

Urteil 

Bewährungsstrafe für ersten Angeklagten der Kölner Silvesternacht – FAZ 24.02.2016 

 

Kölle

Ävver et Hätz bliev he in Kölle!

Im ersten Prozess gegen einen Tatverdächtigen aus der Kölner Silvesternacht ist das Urteil gesprochen worden. Der Richter verurteilte einen 23 Jahre alten Marokkaner zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten.

 

So hart hätte der Richter ja nun auch nicht auf den Deutschen Eichentisch hauen müssen! 

…und pfeifend geht er hinaus…

…auf die Domplatte…

…der „geläuterte Tanz-Pube“…

…aus dem Maghreb! 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

siehe auch: 

Wenn die unfruchtbaren Schlappschwänze ihre Frauen nicht mehr schützen können!

Die Langschwanztiger tigern schon aufgeregt in ihren Käfigen hin und her!

Nach Übergriffen in Köln

Erste Stadt in NRW sagt Karnevalsumzug ab – Focus 14.01.2016

Clown

Ein lustiger Clown.                             dpa/Frank Rumpenhorst

 

In der Stadt Rheinberg im Kreis Wesel wird der diesjährige Karnevalszug mit Verweis auf die Flüchtlingssituation abgesagt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme, heißt es.

Die Stadt Rheinberg sagt den diesjährigen Karnevalsumzug ab. Der Präsident des ausrichtenden Karnevalsclubs 1. OKK 99, Paul van Holt, sagte der„Rheinischen Post“: „Die Zeit bis Rosenmontag reicht nicht mehr, um die von der Stadt geforderten Sicherheitsauflagen zu erfüllen. Deshalb haben wir uns schweren Herzens entschieden, den Zug abzusagen.“

Ein Sprecher der Stadt sagte, man könne nicht ausschließen, dass die im Stadtteil Orsoy lebenden Flüchtlinge den Zug besuchen und es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme. In Orsoy, das rund 3000 Einwohner zählt, befindet sich eine Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen. Dort leben mehrere Hundert Flüchtlinge. In dem ehemaligen Krankenhaus mit Schwesternheim sind auch zahlreiche Nordafrikaner untergebracht – nach ersten Ermittlungsergebnissen waren auch die Kölner Täter überwiegend Nordafrikaner.

Grund für die Stadt, ein Sicherheitskonzept zu verlangen, war neben der Flüchtlingssituation die Verlegung des Zugs vom Karnevalssonntag auf Rosenmontag – Rheinberg rechnet daher mit deutlich mehr als den üblichen 2500 Besuchern, darunter „Problemgruppen“ aus anderen Orten.

Jeder Zirkusbesucher weiß doch:

Die Großkatzen werden vor der Vorstellung gefüttert…

…damit die satt sind…

…und nicht den Dummteur auffressen…

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Aber das ist ja bei den Clowns im Zirkus …

…“Asyl-Alli“ Alles bisschen anders!

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© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Die HALAL-Schlachtung geht in die nächste Runde!

Kritik an Informationspolitik

Leiterin der Pressestelle bei der Kölner Polizei geht – t-online.de 13.01.2016

 

Nach fünf Jahren Dienst hat die Leiterin der Pressestelle bei der PolizeiKöln ihren Posten geräumt. Nach den massiven Übergriffen auf Frauen an Silvester in Köln und der Kritik an der Informationspolitik gehe Martina Kaiser auf eigenen Wunsch, sagte eine Sprecherin.

Zuvor hatte die „Kölnische Rundschau“ von ihrem Weggang berichtet.

Trotz der Exzesse in der Silvesternacht hatte die Polizei noch am Neujahrsmorgen eine Mitteilung verbreitet, in der von einem weitgehend friedlichen Verlauf die Rede war.

Polizeipräsident in einstweiligen Ruhestand

Unter anderem deswegen war Polizeipräsident Wolfgang Albers unter Druck geraten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte seinen Parteifreund am vergangenen Freitag in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Die Zwiebel der Verantwortung wird Stück für Stück geschält – bis zum Kern!

 

Das nächste Lamm wird nun schariagerecht geopfert…

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

 

Das ist das neue Refugee-Programm – ohne arabischem Untertitel!

Live: Pegida-Demo und Gegenprotest am Kölner Hbf nach Übergriffswelle auf Frauen in Silvesternacht

 

 

Die Kriminellen Scheinasylanten verfolgen das auf ihren Smartphones und lachen sich sicher kaputt!

 

Wie die Polizei gegen´s Volk des Landes geht…

…was gerade Tag für Tag …

…mehr eingenommen und islamisiert wird!

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Herr Ober – bitte abräumen!

Innenminister schickt Kölner Polizeipräsident in Ruhestand – DWN 08.01.2016

Nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof wird Polizeipräsident Wolfgang Albers einem Insider zufolge in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Dies habe NRW-Innenminster Ralf Jäger Albers mitgeteilt, hieß es am Freitag im Umfeld der Landesregierung. Ein Sprecher des Innenministeriums kommentierte dies zunächst nicht und verwies auf eine am Nachmittag geplante Erklärung Jägers. Zuletzt hatten sich Medien und Politik auf Albers eingeschossen. Zahlreiche Rücktrittsforderungen gegen Albers waren laut geworden. Unter anderem war Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker deutlich auf Distanz gegangen.

Jetzt werden die ersten Mangelverwalter aus dem Verkehr gezogen!

Aber – man sieht Ihm sein Leiden ja an und Spaß hatte er auch nicht mehr.

Nun hat er es hinter sich – bei besten Ruhebezügen!

 

 

Das Schaf ist auch nur ein Bauernopfer zur Ablenkung!

 

 

Die Sense muß ganz woanders…

…schariagerecht durchrauschen…

 

siehe auchLeiterin der Pressestelle bei der Kölner Polizei geht – t-online.de 13.01.2016

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Die Maghreb-Video-Boys on Stage!

Polizei nimmt Verdächtige fest – sie hatten Videos aus der Tatnacht – Express 08.01.2016

Bei einer Kontrolle in der vergangenen Nacht haben Zivilbeamte eines Einsatztrupps zwei Nordafrikaner am Breslauer Platz kontrolliert.

Die Beamten fanden bei den verdächtigen Männern auch Handys. Die Beamten schauten sich den Inhalt genauer an und fanden darauf Videos aus der Silvesternacht, die die Männer vermutlich selbst gemacht hatten.

Diese Videos sollen nun von der Sonderkommission ausgewertet werden.

Die Beamten leerten die Taschen der Männer und fanden dann einen Zettel, auf dem „wichtige“ Übersetzungen standen. Neben der Übersetzung „Ich will facken große Brüste“ stand dort auch die Übersetzung für „ich töte dich“.

Die Polizei geht davon aus, dass die Männer für sexuelle Belästigungen in der Neujahrsnacht in Frage kommen.

Sie kamen daher in Gewahrsam und sollen heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die bekommen nun mutmaaslich …

…als brutale Strafe …

…ein Anti-Sexel-Kurs …

…mit Anne Wizorek!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Wenn die unfruchtbaren Schlappschwänze ihre Frauen nicht mehr schützen können!

POLIZEI-DOKUMENT

Das Protokoll zur Kölner Chaos-Nacht zum Nachlesen – Die Welt 07.01.2016

Das Protokoll zur Kölner Chaos-Nacht zum Nachlesen

Beschuss durch Feuerwerk, weinende Frauen und Spott von den Tätern: Ein leitender Polizist schildert die Extremsituation der Kölner Silvesternacht. Die „Welt“ dokumentiert seinen Bericht vollständig

Im Folgenden der Wortlaut des als „Einsatzerfahrungsbericht“ bezeichneten Protokolls eines Oberkommissars aus der Nacht von Silvester auf Neujahr am Kölner Hauptbahnhof. Geschwärzt sind vor allem Namen (im Text kursiv):

„Am 31.12.15 war (Schwärzung) bei der BPOLI Köln anl. Der Silvesterfeierlichkeiten in Köln HBF eingesetzt.

Schon bei der Anfahrt zur Dienststelle an den HBF Köln wurden wir von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Am Vorplatz (Domprobst-Ketzer-Str.) angekommen, wurden unsere noch nicht abgestellten Fahrzeuge mit Böllern beworfen.

Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.

Am Parkraum angekommen, liefen viele aufgewühlte Passanten auf die Einsatzkräfte zu und berichteten u.a. über die oben beschriebenen Zustände und über Schlägereien, Diebstähle, sex. Übergriffe auf Frauen usw.

Die Einsatzkräfte befanden sich somit sofort in pol. Maßnahmen.

Selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und getroffenen Maßnahmen hielten die Massen nicht von Ihrem Tun ab, sowohl vor dem Bahnhof als auch im Bahnhof Köln.

Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne „Spießroutenlauf“ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.

Da der nicht sachgemäße massive Pyrogebrauch in Form von Werfen und Abschießen in die Menschenmenge zunahm, kontaktierte mich der Zugführer der Landespolizei (Schwärzung).

Wir kamen beide zu der Bewertung, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen, wenn nicht sogar zu Toten, führen würde.

Der zuständige Hundertschaftsführer (Schwärzung) war nun vor Ort und bestätigte unsere Beurteilung der Lage.

Nach Rücksprache mit der Gesamteinsatzleitung der Landespolizei entschlossen wir uns aufgrund der erheblichen Gefährdung aller Personen und Sachen, den Bereich der Domtreppe über den Bahnhofsvorplatz in Richtung Domprobst-Ketzner-Str. zu räumen.

(Schwärzung) fragte nach anlassbezogener Unterstützung bei der Räumung, welche durch (Schwärzung) zugestimmt wurde. (Schwärzung) übernahm die Sperrung des Bahnhofes und hielt sich für eine lageangepasste Unterstützung am Hauptausgang bereit.

Die Räumung begann ca. 23.30 Uhr oberhalb der Domtreppe in Richtung des Vorplatzes. Als die Räumkräfte auf Höhe (Schwärzung) waren, sperrten die den HBF Köln am Hauptausgang des A-Tunnels für jeglichen Personenverkehr.

Im Laufe der Räumung wurden die Einsatzkräfte Land und Bund immer wieder mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen.

Aufgrund dieser Situation unterstützten wir neben der Absperrung die Räumung des Einsatzraumes mit massivem Zwangseinatz in Form von einfacher körperlicher Gewalt. Erschwerend bei der Räumung waren neben der Verständigung die Körperlichen Zustände der Personen aufgrund des offensichtlichen massiven Alkoholgenusses und anderer berauschender Mittel (z.B. Joint)

Ende der Räumung gegen ca. 00.15 Uhr

Im weiteren Einsatzverlauf kam es immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzung vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig.

Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten von sex. Übergriffen durch mehrere männliche Migranten/-gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich (sieh Punkt 8 u.a.)

Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.

Aufgrund der Vielzahl der o.a. Taten beschränkten sich die Einsatzkräfte auf die Lagebereinigung mit den notwendigsten Maßnahmen. Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration. Zu Spitzenzeiten war er den eingesetzten Kräften nicht möglich angefallene Strafanzeigen aufzunehmen.

Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/ Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:

1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: „Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen.“

2. „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“

3. Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Personen tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spaß aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht.

4. Bahnsteigsperrung aufgrund der Überfüllung. Reaktion: auf den Nebenbahnsteig, über das Gleis auf den überfüllten/ abgesperrten Bahnsteig. Dies führte zu Gleissperrung, da sich Personen im Gleis befanden, welches die Situation auf den Bahnsteigen nicht entschärfte

5. Zustieg in die Züge nur über körperliche Auseinandersetzungen – Recht des Stärkeren.

6. Im ganzen Bahnhof überall „Erbrochenes“ und Stellen, die als Toilette genutzt wurden.

7. Viele männliche Personen (Migranten), die ohne Reiseabsichten in allen Bereichen des Bahnhofes ihren Rausch ausschliefen (Bankschalter, Warteraum usw.).

8. Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?), z.B. durch Verdichten des Personenringes/ Massenbildung daran gehindert, an die Betreffenden (Geschädigte/ Zeugen/ Täter) zu gelangen.

9. Geschädigte/ Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters, bedroht oder im Nachgang verfolgt.

usw.

Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.

Auffällig war zudem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich.

Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.

Der viel zu geringe Kräfteansatz, fehlende FEM (war im Vorfeld so nicht zu erwarten brachte alle eingesetzten Kräfte ziemlich schnell an die Leistungsgrenze.

Die Einsatzkräfte absolvierten den ganzen Einsatz in schwerer Schutzausstattung und behelmt von 21.45 Uhr bis 07.30 Uhr, ohne die Leistungsbereitschaft und den Leistungswillen zu verlieren.

Diese chaotische und beschämende Situation in dieser Silvesternacht, führte zu einer zusätzlichen Motivation innerhalb der BFE der BFHu St. Augustin, dem Regeldienst der BPOLI Köln und den eingesetzten Einsatzkräften der Landespolizei.“

Es ist ja weitestgehend so, dass man(n) diese ganzen Vorfälle in der Silvesternacht 2015, nur aus den Nachrichten und dem Internet, teils live und in diffusen Farben, miterlebt hat!

Wenn man dann die ganzen Informationen gesichtet hat, wenn man es hat sacken lassen – wenn man die Wut und die Empörung gebändigt hat! Dann kann man eine Meinung dazu abgeben, dann kann man ein paar Zeilen dazu schreiben. Dann kann man seine Fassungslosigkeit zum Ausdruck brngen:

Vorfälle KölnHamburgStuttgartBielefeldSilvester2015

Wenn man diese Kernaussagen und Handlungen der Täter, wie der „Ordnungshüter“ liest!

 

Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: „Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen.“

„Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“

Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne „Spießroutenlauf“ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.

 

 

Das ist kein Terror gegen Frauen! (Carmen Frohne)

Die Demütigung der Frau des Feindes ist die schlimmste Demütigung.

 

Dann muss man sich doch fragen – wie lange will sich das Deutsche Volk noch demütigen lassen, von Denen die uns dieses Chaos eingebrockt haben und natürlich auch von Denen, die dies nun unseren Frauen und Töchtern antun?!

Ist es nicht wert, endlich den Kampf zu beginnen, gegen die Demütiger – gegen die Demütigungen?!

 

 

Ist es nicht an der Zeit – wirklich „Flagge“ zu zeigen – für die Freiheit, das Recht und die Einigkeit…

…gemeinsam – Seite an Seite – für Deutschland?! 

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016