Gespräche am Buffet – hinter dicken Mauern

KATHOLISCHE KIRCHE

Kardinal Lehmann lehnt Dialog mit AfD wegen „Gerüchlein“ ab – Die Welt 15.05.2016

„Nationalistisches Gerüchlein“: Kardinal Lehmann sieht keine Basis für Gespräche mit der AfD. Eine Zurückweisung sei aber kein Heilmittel. Im Interview nennt er Versäumnisse, von denen die AfD profitiere.

 

Karl Lehmann wurde 2001 vom damaligen Papst Johannes Paul II. zum Kardinal erhoben

Kardinal Lehmann lehnt den Dialog mit der AfD ab. Das „nationalistische Gerüchlein“ sei ihm zu groß. Über die hohen Wahlergebnisse der Partei zeigte sich der Katholik sehr beunruhigt.Quelle: Die Welt

 

Der scheidende Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann, sieht derzeit keine Grundlage für einen Dialog zwischen der katholischen Kirche und der AfD. Das „nationalistische Gerüchlein“ der rechtspopulistischen Partei sei ihm zu groß, sagte der langjährige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.

„Da würde ich also im jetzigen Stadium nicht mitmachen, obwohl es mich beunruhigt, dass zwölf Prozent der Wähler da sind, natürlich.“ Auf Dauer sei die Zurückweisung der AfD aber womöglich „kein Heilmittel“, fügte Lehmann hinzu. „Es gibt gewisse Versäumnisse, wovon die profitieren.“

So sei die „Verwurzelung der Leute in ihrer heimatlichen Kultur“ aus dem Blick geraten. Den Begriff des „christlichen Abendlandes“, dessen Verteidigung sich die AfD auf die Fahnen geschrieben hat, versucht der Bischof zu vermeiden. „Ich rede da lieber von Europa zum Beispiel.“

Lehmann wird am Montag zu seinem 80. Geburtstag mit einem Festgottesdienst und einem Festakt in Mainz geehrt. Danach will der dienstälteste katholische Bischof in Deutschland in den Ruhestand gehen. Lehmann steht seit 1983 dem Bistum Mainz vor. Von 1987 bis 2008 war er Vorsitzender der Bischofskonferenz. Zum Kardinal wurde er 2001 vom damaligen Papst Johannes Paul II. erhoben.

Scholz warnt davor, AfD als Nazis zu bezeichnen

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD)
Im Ringen um den richtigen Umgang mit der AfD empfiehlt SPD-Bundesvize Olaf Scholz, die rechtspopulistische Partei inhaltlich zu stellen. Dies geht aus einem Strategiepapier des Hamburger Bürgermeisters hervor. 
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so schreibt Die Welt!

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Gespräche am Buffet – hinter dicken Mauern

 

Wie auch Heutzutage, war ja im Mittelalter die Verflechtung zwischen der Politik, der Kirche und dem „Ältesten Gewerbe der Welt“ sehr ausgeprägt!

Und wenn es was zu feiern gab, standen die Protagonisten dann immer gemeinsam am kalten und/oder warmen Buffet und parlierten fernab dem Mob, Pöbel und sonstigem Abschaum. Manchmal stand sogar die Puffmutter mit dabei und kaute und schmatzte mit – während die Nutten die Garderobe der Speichelecker ihrer Gäste prüften!

Und dabei entstand ja das, für die heutige Zeit umsomehr gültige Zitat, mit dem nachfolgenden fetzigen Gesprächsfetzen…

 

„Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:

– Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.“

 

Und manchmal gab es auch ein Gerüchlein, von dem Einen von Hinten oder von der Anderen von Vorne….

 

Etwas Später – wurde dieses Gespräch von nem Barden der Neuzeit „benotet, betitelt und besungen“

"Dauerläufer" der deutschen Liedermacher: Reinhard Mey wird 70 . Liedermacher Reinhard Mey  (Quelle: imago)

Liedermacher Reinhard Mey (Quelle: imago)

 

 

Wir – sollten aber hören, denken und vielleicht…

…dürfen wir auch manchmal mitmachen…

…wenn es was zu beißen und zu gucken gibt!?

 

Und das – nennt man dann „Brot & Spiele“! 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Nur Einer könnte das Volk Einen und den Spuk sofort beenden!

Bosbach für „Notbremse“

Unions-Politiker murren gegen Visumfreiheit für Türken – T-Online.de 09.05.2016

Die im Flüchtlings-Deal mit der Türkei ausgehandelte Visumfreiheit für Türken stößt bei führenden Politikern von CDU und CSU auf Widerstand. „In der Fraktion gibt es nach wie vor erhebliche Bedenken gegen die Visafreiheit, weil sie zu einer nicht unerheblichen Ausweitung der irregulären Migration führen könnte“, sagte Wolfgang Bosbach, .

so schreibt die Presse!

Visumfreiheit für Türken erregt Unmut bei Politikern der Union. Aufhebung der Visumpflicht für Türken: CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach ist skeptisch. (Quelle: dpa)

Aufhebung der Visumpflicht für Türken: CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach ist skeptisch. (Quelle: dpa)

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Nur Einer könnte das Volk Einen und den Spuk sofort beenden

 

Wolfgang Bosbach sollte sich umgehend ans Deutsche Volk wenden!

Denn, er ist der Einzige, der als integrer, sympthischer und überaus authentischer Politiker das Volk hinter sich Einen könnte.

Er sollte sofort die Notbremse ziehen, den Asylirrsinn stoppen und Neuwahlen ausrufen!

Als Übergangskanzler – gewählt und gewollt vom Deutschen Volk, könnte er das Schlimmste verhindern.

Die Kinder und die Enkel würde es ihm ewig danken!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Wenn die Schäfer der Schafe Schafe sind!

Kirchen sind über Islamfeindlichkeit der AfD entsetzt

„Klare Kante“ gegen Fundamentalismus – WNZ 03.05.2016

 

so schreibt die WNZ!

 

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die Schäfer der Schafe Schafe sind! 

 

 

Soso – die Kirchen sind entsetzt, sie sind ob der Islamfeindlichkeit der AfD geradezu empört!

Welche Kirchen sind hier denn nun eigentlich gemeint – von den über Hundert Religionsgemeinschaften in Deutschland?!

Und überhaupt – die Empörung ist ja eigentlich die Kerneigenschaft des selbsternannten Zentralempörungsmoslem Aiman Mayzek!

Der mit hängendem Empörungskinnbart schon mal beim Lanz Markus per Monitor eingeblendet wird – aus Berlin vorm Brandenburger Tor und mit wehender Deutschlandflagge – um den Fernsehern und Fernseherinnen zu erklären, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun habe! Und man fast das dumpfe Gefühl hat, der Sprecher der ägyptisch-syrischen Muslimbruderschaft in Deutschland, wie der Nahostexperte Guido Steinberg den ZMD verortet hat, ist schon Bestandteil der illegitimen Bundes-Groko.

Ja und der Heinrich von der EKD – der muss mit einem Lächeln gezwungenermaßen empört sein – denn er sitzt ja schließlich im Kuratorium des Zentralislamisierungszentrums für Europa, in München – neben seinem besten Freund Benni Idriz – dem Imam von Penzberg.

Ja und Gerda, die Kläfferin vom Super-Horst, muß halt auch ihren Senf dazugeben und der Stenker-Stegner sowieso.

Dr. Schuster wirft sich lieber ein paar Appeasement-Tabletten ein, als nem Rabbi die Kippa zu verteidigen, die prügelnde Moslems dem vom Kopf hauen.

Und der katholischen Kirche ist das per se eh „Wurscht“ – in ihrer staatlich geförderten Parallel-Welt – unter der güldenen Glocke!

 

„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet.“ Erzbischof Amel Shimon Nona von Mossul aus dem Irak.

 

Das sind die Worte, die uns aufhorchen lassen und nicht auf das Gesülze der Hiesigen hereinfallen sollten!

Unsere Kinder und Enkel werden es uns einmal danken.

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Wenn die Schafherde zurück in die Höhle getrieben wird

INTEGRATIONSPLAN

Lehrer sollen weniger Fachwörter benutzen – Migranten zuliebe

Bildungsexperten stellen einen Integrationsplan für Schulen vor. Vor allem sollen Migranten zum Deutschsprechen animiert werden – auch durch eine vereinfachte Sprache im Unterricht.

 

Aachen: Eine Lehrerin bereitet Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vor. Der Aktionsrat Bildung hat genaue Vorstellungen, was im pädagogischen Unterricht vonnöten ist, damit die Integration junger Migranten gelingen kann

Aachen: Eine Lehrerin bereitet Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vor. Der Aktionsrat Bildung hat genaue Vorstellungen, was im pädagogischen Unterricht vonnöten ist, damit die Integration junger Migranten gelingen kannFoto: picture alliance / dpa

 

Führende Bildungsexperten fordern einen Masterplan, um die Integration der vielen Flüchtlinge und Migranten zu bewältigen. Nötig sei eine konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Kommunen, allen Bildungsinstitutionen und ihrem Personal, heißt es im diesjährigen Gutachten des Aktionsrates Bildung, das am Dienstag in München präsentiert wird und der „Welt“ vorab vorliegt.

so schreibt die Welt!

 

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die Schafherde zurück in die Höhle getrieben wird!

 

Wir sollten umgehend ein staatlich propagandistisches Wohnungsbauprogramm für Höhlen – mit offenen Feuerstellen – auflegen.

Und die Autoindustrie sollte schnellstens durch eine flächendeckende Ziegen, Esel und Kamelindustrie ersetzt werden.

Dann werden wir im Asylwahnsinn weltweit obsiegen!

Welche Fachärzte – mit und ohne Migrationshintergrund – sich dann weltweit um die ganzen Todesfälle kümmern, die am Totlachen über Deutschland verstorben sind, muß noch von Ärzte mit ohne Grenzen zieloffen am Runden Eichentisch gegen Rechts geklärt werden!

Bis dahin erst einmal ein friedvolles „Ugga-Ugga“….

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

Wenn die politische Führungskraft immer hilfloser wird!

Erika Steinbach empfängt die „Diktatorin“

Merkel bittet Vertriebene um Unterstützung für Flüchtlingspolitik – Der Tagesspiegel 12.04.2016

Angela Merkel hat beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen Erika Steinbach getroffen – die ihr kürzlich per Twitter vorwarf, „wie in einer Diktatur“ zu regieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterhält sich beim Bund der Vertriebenen mit dessen Ehrenpräsidentin Erika Steinbach (CDU).

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterhält sich beim Bund der Vertriebenen mit dessen Ehrenpräsidentin Erika Steinbach (CDU). FOTO: KAY NIETFELD/DPA

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die deutschen Heimatvertriebenen und ihre Nachkommen um Unterstützung für ihre Flüchtlingspolitik gebeten.„Seien Sie eine deutliche Stimme in den täglichen Diskussionen“, sagte die Kanzlerin am Dienstagabend beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV) in Berlin. Die Fluchtgründe und der kulturelle Hintergrund der Menschen, die heute nach Deutschland kämen, seien zwar andere als bei den deutschen Vertriebenen, „das Verbindende liegt aber in der Erfahrung, alles zurückzulassen und einen Weg ins Unbekannte zu gehen“, sagte Merkel.

Auch die Heimatvertriebenen seien nach dem Zweiten Weltkrieg nicht überall mit offenen Armen aufgenommen worden. Dennoch sei ihre Integration letztlich zu einer Erfolgsgeschichte geworden. „Diese Erfahrung sollte uns zuversichtlich machen“, fügte Merkel hinzu.

Besonders herzlich wurde die Kanzlerin von der BdV-Ehrenvorsitzenden Erika Steinbach (CDU) begrüßt. Steinbach hat die Flüchtlingspolitik der Regierung mehrfach scharf kritisiert. Zuletzt schrieb die menschenrechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag im Kurznachrichtendienst Twitter: „Seit September alles ohne Einverständnis des Bundestages. Wie in einer Diktatur“. (dpa)

so schreibt er Tagesspiegel!

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die politische Führungskraft immer hilfloser wird!

„Ei – dess ess doch enn Flüchtling!“ So habe ich es noch im Kinder-Ohr, als ich noch nicht verstanden hatte, wer oder was das überhaupt sein soll! Als ich noch annahm, das sei irgendwas Böses oder ein Schimpfwort! Die Worte, im breitesten Dialekt, die manchmal durchaus verächtlichmachend benutzt wurden – in manchem Dorf in Mittelhessen.

Und nun – rund 40 Jahre später – gibt es schon wieder Flüchtlinge! Oder – sind es vielleicht gar Keine!? Wird hier vielleicht von der Einladungskanzlerin – mit Hang zu Selfies – etwas vorsätzlich vermischt – um das Volk so richtig durchzumischen?!

Deshalb sollten wir mal zurückblicken! Wer waren die Flüchtlinge damals – warum mussten sie – vor wem auch immer – flüchten?! Es waren Deutsche/Deutschstämmige – Vertriebene – denen man die Heimat, das Haus, das Land, überhaupt Alles, nach dem/wegen dem WK2 raubte – in den Ostgebieten! Und – es waren Christen, mal mehr oder mal weniger gläubig! Und Die – wurden in den Westen „getrieben“!

Diese Menschen, in ihrer schäbigen Kleidung, wurden ganz bestimmt nicht beklatscht, als sie hier im Westen ankamen! Sie wurden eher gehasst – als sie sich in der neuen und noch fremderen Umgebung, eine neue Existenz aufbauen wollten/mussten!

Ich habe in meinem Leben sehr viele sog. Flüchtlinge kennen, schätzen und lieben gelernt! Menschen, die sich hier mit Stolz und Demut, Fleiß und Redlichkeit, Freundlichkeit und Ordnung, in unser Gesellschaftsmodell eingebracht haben und nicht mehr wegzudenken sind!

Es sind die Menschen, die dieses Land mit zu dem gemacht haben, weshalb die ganze Welt nun hierher und noch mehr fordernd profitieren will!

Und – Die jetzt auch noch bei der Invasion auf Deutschland und Europa zu instrumentalisieren – empfinde ich schlichtweg eine Unverschämtheit, dieser unsäglichen Kanzlerin!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Das Einseifen der Ungläubigen Blauaugenschafe durch den Politischen Islam!

Region Wetzlar

Glaubensfragen auf dem Podium – WNZ 22.03.2016

WETZLAR Ein Miteinander von Kulturen und Religionen – geht das? Wie ist es um Fremdenfeindlichkeit in Wetzlar bestellt? Der vor einem halben Jahr neu gewählte Wetzlarer Ausländerbeirat hatte eine Podiumsveranstaltung zu diesem Thema organisiert.

Die gut 100 Besucher in der Mensa der August-Bebel-Schule erlebten ein prominent besetztes Podium und waren selbst diskussionsfreudig. Gemeinsam suchte man nach Antworten auf die Frage „Nehmen Fremden- und Islamfeindschaft zu? – Und wie geht die Mehrheitsgesellschaft damit um?“

Darin, dass in einer sich globalisierenden Welt „Hybrid-Identitäten“ (etwa: der Deutsche muslimischen Glaubens) etwas Normales sind, bestand Einigkeit. Das müsse auch niemanden ängstigen.

Der Wetzlarer Ausländerbeiratsvorsitzende Hüseyin Demirel ist sich mit dem evangelischen Diakon Harald Würges und anderen „Praktikern“ aus der Integrationsarbeit darin einig, dass das Zusammenleben verschiedener Ethnien, Kulturen und Religionen in der „Modellregion Integration Lahn-Dill“ alles in allem auch gut funktioniert.

Dass das viele anders wahrnehmen, zeigen die hohen Stimmanteile für NPD und AfD bei den Kommunalwahlen. Die Kommunalpolitiker Heinz Schreiber und Norbert Kortlüke (beide: Grüne) sagten, sie wollten Braune und Rechtspopulisten in Debatten zu Sachthemen „entzaubern“ und den Protestwählern klarmachen, dass sie mit der Wahl von Rassisten und Demagogen „auf das falsche Pferd“ gesetzt haben.

Ernst Richter gab als Sprecher des Bündnisses „Bunt statt Braun“ in Plakatform Beispiele für extreme Parolen und zitierte unter anderem aus dem „Wetzlar Kurier“ des CDU-Politikers Hans-Jürgen Irmer: „Wie lange wird es dauern, bis ein Minarett den Wetzlarer Dom überragt?!“. Er nannte ebenso ein Beispiel aus der muslimisch-fundamentalen Ecke: „Nur die verschleierte Frau hat Würde“, hieß es da.

Die beiden großen islamischen Kultur- und Religionsgemeinschaften in Wetzlar hatten mit Selcuk Dogruer (Ditib Hessen) und Abdulgani Engin Karahan (Milli Görus Hessen) Vertreter aufs Podium geschickt. Die katholische Kirche war durch Benedikt Wach von der St.-Anna-Pfarrei Braunfels vertreten.

Einig waren sich viele Redner darin, dass Religionen wichtig für die Vermittlung von Werten sind

Braucht eine weithin säkular gewordene Gesellschaft überhaupt religiöse Angebote? Sind sie sinnstiftend? Oder stiften sie Unfrieden? „Hermetisch abgeriegelte Weltbilder“ gibt es nicht nur bei nationalistisch vernagelten Rechten, sondern auch in nahezu allen Religionsgemeinschaften, deren Eiferer dann in eine unselige Konkurrenz um „den wahren Glauben“ eintreten. Milli-Görüs-Vertreter Karahan sieht „den Islam“ als eine Art Projektionsfläche für Frust und diffuse Zukunftsängste in Teilen der deutschen Bevölkerung.

<p>Sie gehörten zu den Gästen auf dem Podium: (v. l.) Harald Würges für die evangelische Kirche, Bededikt Wach für die katholische Kirche, Abdulgani Engin Karahan für die muslimischen Milli-Görüs-Gemeinden in Hessen. (Foto: Petri)</p>

Sie gehörten zu den Gästen auf dem Podium: (v. l.) Harald Würges für die evangelische Kirche, Bededikt Wach für die katholische Kirche, Abdulgani Engin Karahan für die muslimischen Milli-Görüs-Gemeinden in Hessen. (Foto: Petri)

Der evangelische Christ Harald Würges attestierte seinen Glaubensbrüdern der in Wetzlar ansässigen Medien-Agentur Idea, dass sie das Zerrbild einer islamischen Bedrohung für das „Christliche Abendland“ zeichneten.

Positiv vermerkten mehrere Redner, dass Religionen in der Werte-Vermittlung und beim Einüben eines gemeinschaftsstiftenden Regelwerks unersetzlich seien.

Der „Girmeser Bub“ Frank Mignon begrüßte mehrere türkischstämmige frühere Mitschüler und plädierte für einen entspannt-pragmatischen Umgang miteinander: „Mir war der Katholizismus als Kind genauso fremd wie der Islam. Wir benötigen keine religiöse Renaissance, sondern ein von Toleranz und Respekt geprägtes staatsbürgerliches Miteinander.“

Dass zu diesem Miteinander auch kritisches Nachfragen gehört, verdeutlichte Würges mit einer Anforderung an die Vertreter von Ditib und Milli Görus: „Wie halten Sie es mit Zwangsverheiratung und Scharia? Ich will das wissen!“

Für den gesellschaftlichen Dialog seien Medien von großer Bedeutung. Qualitätsmedien, die die komplexe Realität abbilden und erklären, hätten sinkende Auflagen. Simple Botschaften wie „Künftig Schweinefleisch-Verbot in deutschen Kindergärten?!“ oder „Muslim verweigert Julia Klöckner den Handschlag“ sorgten dagegen für Aufgeregtheit und verfestigen Klischees, hieß es. Rabia Özkan vom Ausländerbeirat wünscht sich als Antwort auf die Frage „Sind auch Ausländer auf diesem Spielplatz?“ als passende Antwort „Nein, das sind alles Kinder!“

Der Ausländerbeirat hatte an diesem Abend eine überzeugende Geste als Antwort auf das verbreitete „Freund-Feind-Denken“ gewählt: Freundliche Frauen begrüßten die knapp 100 Besucher lächelnd und mit ausgestreckter Hand. Auf den Sitzen waren kleine Pakete mit Süßigkeiten als Willkommensgruß hinterlegt (pi)

so schreibt die WNZ!

Der Kritische Kommentar zur Diskussionsrunde in der August-Bebel-Schule

Oder – Das Einseifen der Ungläubigen Blauaugenschafe durch den Politischen Islam!       

„Mit Speck fängt man Mäuse!“ – so könnte man fast sagen – wenn „freundlich lächelnde Frauen des Islam“ in hübschen Kopftüchern, vermutlich süßen türkischen Honig“ den lediglich 100 – hoffentlich freiwilligen – Besuchern der Diskussionsrunde um die Glaubensfragen – im 21. Bildungsjahrhundert – auf die Plätze legen!

Es ist ja schon wirklich bemerkenswert – wenn der Ausländerbeirat von Wetzlar, der eigentlich seinen Namen ob der moslemischen Dominanz eigentlich bundesweit Islam-Rat heißen müsste, hier auf einem Podium die beiden Vertreter des ev. und kath. Kirchenkreises ausstellt und die – sich dann vom politischen Islam gepflegt einseifen lassen – mit Unterstützung von Vertretern der Ditib – bekanntlich gelenkt von Erdogans Leuten aus der Türkei und den, vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuften, Milli Görüs-Protagonisten!

Und den Seifenpinsel dieser Seifenoper dann, die willfährigen buntrotgrünen Appeaser reichen! Die – die Keulen schwingend – munter durch Hallen und Gassen marschieren, um die Legende mit den Nazis der Neuzeit – jeden Tag in unsere Köpfe hämmern! Damit wir es auch niemals mehr vergessen – so Manchen in die Rechte Ecke pressen! Und die auf Jeden eindreschen – der nur ansatzweise auf die Gefahr des politischen Islam hinweist!

Die Krönung der Veranstaltung wäre sicher gewesen – wenn Graue Wölfe zwischen großen Kübeln, mit den noch zu pflanzenden Friedenseichen der Ahmadiyya Muslim Jamaat, herumgeschlichen wären! Die – strategisch-taktisch flächendeckend – als Türöffner für den militanten und brutalen sunnitischen Islam dienen!

Wir sind ja in Deutschland – dem Land der Dichter & Denker! Aber – scheinbar sind die Meisten bereits ausgereist – denn dicht sind hier noch nicht mal mehr die Grenzen für illegale Eindringlinge – nach dem geltenden Recht und das Denken – ist bereits ebenfalls scheinbar verloren gegangen – wenn von Qualitätsmedien schwadroniert wird und die Trüffelschweine im Hühnerstall anfangen zu lachen – wenn sie fast täglich neue Lügenmärchen nach wenigen Stunden aufdecken!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Wenn die Dichterin auf Knien zum Kalifen robbt!

Erdogan-Gedicht

Jan Böhmermann drohen juristische Konsequenzen – Tagesspiegel 05.04.2016

Mit dem Gedicht auf den türkischen Staatspräsidenten Erdogan hat Satiriker Jan Böhmermann viel Kritik hervorgerufen. Das Auswärtige Amt hat nun eine juristische Prüfung vorgenommen. Mit klarem Ergebnis

ZDF-Satiriker Jan Böhmermann.

ZDF-Satiriker Jan Böhmermann.FOTO: PROMO

 

Der ZDF-Moderator Jan Böhmermann hat sich mit seinem Schmähgedicht auf den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan höchst wahrscheinlich strafbar gemacht. Zu diesem Schluss kommt das Auswärtige Amt (AA) in einer internen juristischen Prüfung, die nach Informationen des Tagesspiegel noch vor dem Telefonat von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem türkischen Premierminister Ahmet Davutoglu am Sonntag in Auftrag gegeben wurde.

Mit der kurzfristigen Prüfung, deren Ergebnis am Sonntag in einer Krisensitzung im Ministerium vorgestellt wurde, reagierte das Auswärtige Amt auf den erheblichen Unmut, den Böhmermanns Erdogan-Kritik in der türkischen Regierung ausgelöst hatte.

Der ZDF-Moderator und Satiriker hatte Erdogan unter anderem als  „Ziegenficker“ geschmäht. Die Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts kann nach Paragraph 103 des Strafgesetzbuches mit bis zu drei Jahren Gefängnis geahndet werden, wenn die Beleidigung in verleumderischer Absicht erfolgt, sogar mit bis zu fünf Jahren.

Voraussetzung für ein Strafverfahren gegen Böhmermann wäre allerdings ein offizieller Antrag der türkischen Botschaft beim Auswärtigen Amt. Nach dem Telefonat Merkels mit Davutoglu sei die Wahrscheinlichkeit gewachsen, dass die Türkei auf diesen Schritt verzichten werde, hieß es in Regierungskreisen. In dem Gespräch hatte Merkel das Gedicht als „bewusst verletzend“ verurteilt.

so schreibt der Tagesspiegel!

Wir sollten wirklich einmal stolz sein, auf die Kanzlerin! Denn – die kann nicht nur das Land ins Chaos stürzen, unliebsame Mitbewerber wegmerkeln.

Die kann sogar Buchempfehlungen abgeben – dass das Buch von Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ nicht hilfreich sei!

Und nun – offenbahrt sich doch glatt die nächste Kompetenz – als Fachkraft für Dichtkunst!

Indem sie auf abgewetzten Knien kniend vorm Kalifen vom Bosporus, das rotzfreche Böhmermann-Gedicht als „bewusst verletzend“ wertet!

 

Besser kann man nicht wieder sein Volk verraten …

…und sich vor nem Orientalen in den Staub werfen!

 

Holt mir meine Laute…

…für ein Abgangs-Gedicht!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

siehe auch das Update:

 

Verdacht der Beleidigung – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jan Böhmermann

 

Das Schmähgedicht über den türkischen Präsidenten Erdogan hat nun auch juristische Folgen: Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Jan Böhmermann….

schreibt der Focus!

 

Der Irrsinn nimmt seinen Lauf!

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016