Noch nicht mal Knax-Klubkarten hatten die illegalen Buben!

BUNDESPOLIZEIDIREKTION MÜNCHEN

Bundespolizeidirektion München: Gefälschte oder gar keine Papiere – 21.12.2015 – 14:14

 

Knax

 

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) – Die Bundespolizei hat am frühen Sonntagmorgen (20. Dezember) auf der A 93 bei Kiefersfelden in einem Fernreisebus zehn Somalier mit falschen italienischen Papieren festgestellt. Bereits zu Beginn des Wochenendes haben die Beamten auf der Inntalautobahn in einem Bus, der regelmäßig zwischen Italien und Deutschland verkehrt, 22 somalische Staatsangehörige in Gewahrsam genommen. Die Afrikaner wiesen sich ebenfalls mit gefälschten Pässen aus. In einem anderen italienischen Reisebus kontrollierten die Bundespolizisten 19 Somalier, die überhaupt keine Ausweisdokumente mitführten.

Samstagabend wurden im Zuge der Grenzkontrollen in einem EuroCity aus Italien 71 Personen ohne Papiere angetroffen. Die unerlaubt Eingereisten stammen überwiegend aus Eritrea, Somalia, Gambia, Nigeria oder Äthiopien. Sie mussten in Rosenheim den Zug Richtung München verlassen. Die Afrikaner aus dem Fernverkehrszug konnten ebenso wie die Somalier aus den Bussen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an verschiedene Aufnahmestellen für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Im Einsatzabschnitt der Bundespolizeiinspektion Rosenheim wurden sowohl am Samstag als auch am Sonntag jeweils über 1.000 Migranten registriert.

 

Man stelle sich vor…

…diese Situation …

…an der Grenze …

…von den USA, Kanada oder Australien…

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

 

 

Australien betreibt aktive Nicht-Destabilisierungspolitik!

Sie verteilten Rettungswesten für die Weiterreise

Australien zieht Flüchtlingsboot ins Meer zurück – ntv 20.11.2015

 

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Australien startet „No Way“-Kampagne gegen Flüchtlinge – Die Presse 14.10.2014

Australien macht Migranten klar: Das Land könne nie Heimat für Flüchtlinge werden. Die Plakate und Videos rufen aber auch Kritik hervor.

14.10.2014 | 17:35 |   (DiePresse.com)

„Stop the boats“ („Stoppt die Boote“), versprach Tony Abbott im australischen Wahlkampf. Nun, als Regierungschef, setzt der konservative Politiker seine Forderung konsequent um. Und mit der neuesten Kampagne gegen Bootsflüchtlinge provoziert die australische Regierung erneut öffentliche Diskussionen. In großen roten Buchstaben wird Menschen weltweit in 17 Sprachen klar gemacht: Ohne gültiges Visum gibt es kein Durchkommen nach Australien, eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde.

„No way“ ist das Motto der Aktion. Die Sujets erschienen in den vergangenen Tagen in mehreren Zeitungen weltweit, um migrationswilligen Menschen schon in ihren Heimatländern zu verdeutlichen, dass Australien kein Ziel für sie sein soll. In einem im Internet verbreiteten Video warnt der Chef der Küstenschutzmission „Souveräne Grenzen“ höchstpersönlich davor, mit dem Schiff in australische Gewässer einzudringen.

Australien nimmt zwar im Jahr etwa 20.000 Menschen aus humanitären Gründen auf. Zwei Drittel davon sind aber bereits außerhalb der Grenzen anerkannte Flüchtlinge, die eine neue Bleibe brauchen.

Umstrittene Flüchtlingslager

Gemäß der umstrittenen australischen Einwanderungspolitik werden Bootsflüchtlinge, die auf dem Weg nach Australien abgefangen werden, in zwei Lager auf den Inselstaaten Nauru und Papua-Neuguinea gebracht. Oder die Boote werden auf hoher See gestoppt und an die Marine des Herkunftslandes übergeben.

Etwa 3300 Menschen haben einen Asylantrag eingebracht und warten in den Insel-Lagern auf eine Antwort der australischen Behörden. Die australische Menschenrechtskommission zeigte sich besorgt um Frauen und Kinder in einem Lager auf der Weihnachtsinsel. Außerdem sorgte eine Selbstmordwelle im Juli für Schlagzeilen.

Protest im Internet

Doch nicht alle Australier sind mit der Politik ihrer Regierung einverstanden. Auf der Internetseite sorryasylumseekers.com können Australier ihr Mitgefühl für Flüchtlinge ausdrücken. „Sorry, dass wir unsere Hunde besser behandeln als unsere Flüchtlinge“, steht dort etwa zu lesen.

Im Vergleich zu dem, was Europa an Flüchtlingsströmen erlebt, ist das Problem in Australien recht überschaubar. Nach einem Parlamentsbericht kamen in den zwölf Monaten bis Mitte 2013 insgesamt 25.173 Menschen in Australien an. In den 28 EU-Ländern wurden im vergangenen Jahr 335.000 neue Asylanträge gestellt

General Campbell’s message to people who travel illegally by boat to Australia – English

 

 

Tränen

 

Wir werden nicht nur …

…mit Blick auf Australien weinen!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Australien ist ja immer zeitlich voraus!

Wenn das Silvesterfeuerwerk schon vor Weihnachten abgebrannt wird

Flüchtlinge übernehmen Kontrolle auf Weihnachtsinsel – Die Welt 09.11.2015

 

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Die Illegalen Refugees, die Australien erfolgreich abwehrte…

…stecken deshalb jetzt schon mal nicht nur den Christbaum an!

 

 

Eine Bescherung …

…wird es bei uns aber demnächst auch geben…

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Die Erschütterung auf der „Dunklen Seite der Macht“!

Das Possenspiel mit Laienschauspieler geht weiter

„Die Koalition hat Panik bekommen“ – t-online.de 06.11.2015

 

 

 

Die Machthaber kämpfen um den Fortbestand ihrer Macht!

Es wird dem Volk eine Einigkeit vorgegaukelt, damit das Volk einig weiter auf ehrenamtlicher Basis neue Invasoren in Empfang nimmt.

Neue Invasoren – die durch sichere Herkunftsländer einströmen und sich demnach allesamt illegal in Deutschland aufhalten – da sie rechtlich kein Asylrecht beanspruchen können!

Aber – die politischen Eliten machen weiter mit der „Druckbetankung“ – solange sie Keiner aufhält!

Die Folgen werden verheerend sein – wie das Heer der jungen starken wohlgenährten moslemischen Soldaten – die hier gerade einmarschieren – als Vorhut der Islamisierung!

Und die „schwarze Welle“ aus Afrika, kommt dann noch, als Sahnehäubchen, hinzu!

Die ist im Moment durch die Sperre auf der „linken Flanke“ massiv blockiert!

 

Merkel

 

Offener Brief des Erzbischofs Amel Shimon Nona von Mossul aus dem Irak

Arbil (Irak): Irak | „Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolates wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben.

Bitte versucht uns zu verstehen. Eure liberalen demokratischen Prinzipien sind hier nichts wert. Ihr müsst die Realität im Nahen Osten bedenken, denn Ihr heißt eine stetig wachsende Anzahl von Muslimen in Euren Ländern willkommen. Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen.

Ihr glaubt, alle Menschen seien gleich, aber das stimmt nicht: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. Eure Werte sind nicht die seinigen. Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.“

Erzbischof Amel Nona
Chaldäisch-Katholische Erzeparchie Mossul
Nun im Exil in Erbil
9. August 2014

(Er ist Anfang 2015 zum chaldäischen Erzbischof von Sydney/australien ernannt worden und lebt jetzt dort)

Er ist also „in Sicherheit“ …

…wir dagegen …

…sind in „großer Gefahr“! 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

 

 

 

 

Australien hat sich aus dem Flüchtlingsexzess schon lange ausgeklinkt!

Mit nachhaltigem Handeln der Protagonisten

No Way: Australien macht vor wie erfolgreiche Flüchtlingspolitik funktioniert

 

 

 

Krokodil-Dundee …

…sitzt mit einer Rotte Kangaroos …

…auf dem Ayers-Rock

…und sieht aus der Ferne …

…wie Europa gerade in Flammen aufgeht! 

 

 

Und kriegt von einem Aborigenes einen geblasen…

…auf seinem Didgeridoo!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015