Wenn die Schäfer der Schafe Schafe sind!

Kirchen sind über Islamfeindlichkeit der AfD entsetzt

„Klare Kante“ gegen Fundamentalismus – WNZ 03.05.2016

 

so schreibt die WNZ!

 

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die Schäfer der Schafe Schafe sind! 

 

 

Soso – die Kirchen sind entsetzt, sie sind ob der Islamfeindlichkeit der AfD geradezu empört!

Welche Kirchen sind hier denn nun eigentlich gemeint – von den über Hundert Religionsgemeinschaften in Deutschland?!

Und überhaupt – die Empörung ist ja eigentlich die Kerneigenschaft des selbsternannten Zentralempörungsmoslem Aiman Mayzek!

Der mit hängendem Empörungskinnbart schon mal beim Lanz Markus per Monitor eingeblendet wird – aus Berlin vorm Brandenburger Tor und mit wehender Deutschlandflagge – um den Fernsehern und Fernseherinnen zu erklären, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun habe! Und man fast das dumpfe Gefühl hat, der Sprecher der ägyptisch-syrischen Muslimbruderschaft in Deutschland, wie der Nahostexperte Guido Steinberg den ZMD verortet hat, ist schon Bestandteil der illegitimen Bundes-Groko.

Ja und der Heinrich von der EKD – der muss mit einem Lächeln gezwungenermaßen empört sein – denn er sitzt ja schließlich im Kuratorium des Zentralislamisierungszentrums für Europa, in München – neben seinem besten Freund Benni Idriz – dem Imam von Penzberg.

Ja und Gerda, die Kläfferin vom Super-Horst, muß halt auch ihren Senf dazugeben und der Stenker-Stegner sowieso.

Dr. Schuster wirft sich lieber ein paar Appeasement-Tabletten ein, als nem Rabbi die Kippa zu verteidigen, die prügelnde Moslems dem vom Kopf hauen.

Und der katholischen Kirche ist das per se eh „Wurscht“ – in ihrer staatlich geförderten Parallel-Welt – unter der güldenen Glocke!

 

„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet.“ Erzbischof Amel Shimon Nona von Mossul aus dem Irak.

 

Das sind die Worte, die uns aufhorchen lassen und nicht auf das Gesülze der Hiesigen hereinfallen sollten!

Unsere Kinder und Enkel werden es uns einmal danken.

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Wenn die Schafherde zurück in die Höhle getrieben wird

INTEGRATIONSPLAN

Lehrer sollen weniger Fachwörter benutzen – Migranten zuliebe

Bildungsexperten stellen einen Integrationsplan für Schulen vor. Vor allem sollen Migranten zum Deutschsprechen animiert werden – auch durch eine vereinfachte Sprache im Unterricht.

 

Aachen: Eine Lehrerin bereitet Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vor. Der Aktionsrat Bildung hat genaue Vorstellungen, was im pädagogischen Unterricht vonnöten ist, damit die Integration junger Migranten gelingen kann

Aachen: Eine Lehrerin bereitet Flüchtlingskinder ohne Deutschkenntnisse auf den Regelunterricht vor. Der Aktionsrat Bildung hat genaue Vorstellungen, was im pädagogischen Unterricht vonnöten ist, damit die Integration junger Migranten gelingen kannFoto: picture alliance / dpa

 

Führende Bildungsexperten fordern einen Masterplan, um die Integration der vielen Flüchtlinge und Migranten zu bewältigen. Nötig sei eine konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Kommunen, allen Bildungsinstitutionen und ihrem Personal, heißt es im diesjährigen Gutachten des Aktionsrates Bildung, das am Dienstag in München präsentiert wird und der „Welt“ vorab vorliegt.

so schreibt die Welt!

 

Der Kritische Kommentar dazu:

Oder – Wenn die Schafherde zurück in die Höhle getrieben wird!

 

Wir sollten umgehend ein staatlich propagandistisches Wohnungsbauprogramm für Höhlen – mit offenen Feuerstellen – auflegen.

Und die Autoindustrie sollte schnellstens durch eine flächendeckende Ziegen, Esel und Kamelindustrie ersetzt werden.

Dann werden wir im Asylwahnsinn weltweit obsiegen!

Welche Fachärzte – mit und ohne Migrationshintergrund – sich dann weltweit um die ganzen Todesfälle kümmern, die am Totlachen über Deutschland verstorben sind, muß noch von Ärzte mit ohne Grenzen zieloffen am Runden Eichentisch gegen Rechts geklärt werden!

Bis dahin erst einmal ein friedvolles „Ugga-Ugga“….

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016