Das Einseifen der Ungläubigen Blauaugenschafe durch den Politischen Islam!

Region Wetzlar

Glaubensfragen auf dem Podium – WNZ 22.03.2016

WETZLAR Ein Miteinander von Kulturen und Religionen – geht das? Wie ist es um Fremdenfeindlichkeit in Wetzlar bestellt? Der vor einem halben Jahr neu gewählte Wetzlarer Ausländerbeirat hatte eine Podiumsveranstaltung zu diesem Thema organisiert.

Die gut 100 Besucher in der Mensa der August-Bebel-Schule erlebten ein prominent besetztes Podium und waren selbst diskussionsfreudig. Gemeinsam suchte man nach Antworten auf die Frage „Nehmen Fremden- und Islamfeindschaft zu? – Und wie geht die Mehrheitsgesellschaft damit um?“

Darin, dass in einer sich globalisierenden Welt „Hybrid-Identitäten“ (etwa: der Deutsche muslimischen Glaubens) etwas Normales sind, bestand Einigkeit. Das müsse auch niemanden ängstigen.

Der Wetzlarer Ausländerbeiratsvorsitzende Hüseyin Demirel ist sich mit dem evangelischen Diakon Harald Würges und anderen „Praktikern“ aus der Integrationsarbeit darin einig, dass das Zusammenleben verschiedener Ethnien, Kulturen und Religionen in der „Modellregion Integration Lahn-Dill“ alles in allem auch gut funktioniert.

Dass das viele anders wahrnehmen, zeigen die hohen Stimmanteile für NPD und AfD bei den Kommunalwahlen. Die Kommunalpolitiker Heinz Schreiber und Norbert Kortlüke (beide: Grüne) sagten, sie wollten Braune und Rechtspopulisten in Debatten zu Sachthemen „entzaubern“ und den Protestwählern klarmachen, dass sie mit der Wahl von Rassisten und Demagogen „auf das falsche Pferd“ gesetzt haben.

Ernst Richter gab als Sprecher des Bündnisses „Bunt statt Braun“ in Plakatform Beispiele für extreme Parolen und zitierte unter anderem aus dem „Wetzlar Kurier“ des CDU-Politikers Hans-Jürgen Irmer: „Wie lange wird es dauern, bis ein Minarett den Wetzlarer Dom überragt?!“. Er nannte ebenso ein Beispiel aus der muslimisch-fundamentalen Ecke: „Nur die verschleierte Frau hat Würde“, hieß es da.

Die beiden großen islamischen Kultur- und Religionsgemeinschaften in Wetzlar hatten mit Selcuk Dogruer (Ditib Hessen) und Abdulgani Engin Karahan (Milli Görus Hessen) Vertreter aufs Podium geschickt. Die katholische Kirche war durch Benedikt Wach von der St.-Anna-Pfarrei Braunfels vertreten.

Einig waren sich viele Redner darin, dass Religionen wichtig für die Vermittlung von Werten sind

Braucht eine weithin säkular gewordene Gesellschaft überhaupt religiöse Angebote? Sind sie sinnstiftend? Oder stiften sie Unfrieden? „Hermetisch abgeriegelte Weltbilder“ gibt es nicht nur bei nationalistisch vernagelten Rechten, sondern auch in nahezu allen Religionsgemeinschaften, deren Eiferer dann in eine unselige Konkurrenz um „den wahren Glauben“ eintreten. Milli-Görüs-Vertreter Karahan sieht „den Islam“ als eine Art Projektionsfläche für Frust und diffuse Zukunftsängste in Teilen der deutschen Bevölkerung.

<p>Sie gehörten zu den Gästen auf dem Podium: (v. l.) Harald Würges für die evangelische Kirche, Bededikt Wach für die katholische Kirche, Abdulgani Engin Karahan für die muslimischen Milli-Görüs-Gemeinden in Hessen. (Foto: Petri)</p>

Sie gehörten zu den Gästen auf dem Podium: (v. l.) Harald Würges für die evangelische Kirche, Bededikt Wach für die katholische Kirche, Abdulgani Engin Karahan für die muslimischen Milli-Görüs-Gemeinden in Hessen. (Foto: Petri)

Der evangelische Christ Harald Würges attestierte seinen Glaubensbrüdern der in Wetzlar ansässigen Medien-Agentur Idea, dass sie das Zerrbild einer islamischen Bedrohung für das „Christliche Abendland“ zeichneten.

Positiv vermerkten mehrere Redner, dass Religionen in der Werte-Vermittlung und beim Einüben eines gemeinschaftsstiftenden Regelwerks unersetzlich seien.

Der „Girmeser Bub“ Frank Mignon begrüßte mehrere türkischstämmige frühere Mitschüler und plädierte für einen entspannt-pragmatischen Umgang miteinander: „Mir war der Katholizismus als Kind genauso fremd wie der Islam. Wir benötigen keine religiöse Renaissance, sondern ein von Toleranz und Respekt geprägtes staatsbürgerliches Miteinander.“

Dass zu diesem Miteinander auch kritisches Nachfragen gehört, verdeutlichte Würges mit einer Anforderung an die Vertreter von Ditib und Milli Görus: „Wie halten Sie es mit Zwangsverheiratung und Scharia? Ich will das wissen!“

Für den gesellschaftlichen Dialog seien Medien von großer Bedeutung. Qualitätsmedien, die die komplexe Realität abbilden und erklären, hätten sinkende Auflagen. Simple Botschaften wie „Künftig Schweinefleisch-Verbot in deutschen Kindergärten?!“ oder „Muslim verweigert Julia Klöckner den Handschlag“ sorgten dagegen für Aufgeregtheit und verfestigen Klischees, hieß es. Rabia Özkan vom Ausländerbeirat wünscht sich als Antwort auf die Frage „Sind auch Ausländer auf diesem Spielplatz?“ als passende Antwort „Nein, das sind alles Kinder!“

Der Ausländerbeirat hatte an diesem Abend eine überzeugende Geste als Antwort auf das verbreitete „Freund-Feind-Denken“ gewählt: Freundliche Frauen begrüßten die knapp 100 Besucher lächelnd und mit ausgestreckter Hand. Auf den Sitzen waren kleine Pakete mit Süßigkeiten als Willkommensgruß hinterlegt (pi)

so schreibt die WNZ!

Der Kritische Kommentar zur Diskussionsrunde in der August-Bebel-Schule

Oder – Das Einseifen der Ungläubigen Blauaugenschafe durch den Politischen Islam!       

„Mit Speck fängt man Mäuse!“ – so könnte man fast sagen – wenn „freundlich lächelnde Frauen des Islam“ in hübschen Kopftüchern, vermutlich süßen türkischen Honig“ den lediglich 100 – hoffentlich freiwilligen – Besuchern der Diskussionsrunde um die Glaubensfragen – im 21. Bildungsjahrhundert – auf die Plätze legen!

Es ist ja schon wirklich bemerkenswert – wenn der Ausländerbeirat von Wetzlar, der eigentlich seinen Namen ob der moslemischen Dominanz eigentlich bundesweit Islam-Rat heißen müsste, hier auf einem Podium die beiden Vertreter des ev. und kath. Kirchenkreises ausstellt und die – sich dann vom politischen Islam gepflegt einseifen lassen – mit Unterstützung von Vertretern der Ditib – bekanntlich gelenkt von Erdogans Leuten aus der Türkei und den, vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuften, Milli Görüs-Protagonisten!

Und den Seifenpinsel dieser Seifenoper dann, die willfährigen buntrotgrünen Appeaser reichen! Die – die Keulen schwingend – munter durch Hallen und Gassen marschieren, um die Legende mit den Nazis der Neuzeit – jeden Tag in unsere Köpfe hämmern! Damit wir es auch niemals mehr vergessen – so Manchen in die Rechte Ecke pressen! Und die auf Jeden eindreschen – der nur ansatzweise auf die Gefahr des politischen Islam hinweist!

Die Krönung der Veranstaltung wäre sicher gewesen – wenn Graue Wölfe zwischen großen Kübeln, mit den noch zu pflanzenden Friedenseichen der Ahmadiyya Muslim Jamaat, herumgeschlichen wären! Die – strategisch-taktisch flächendeckend – als Türöffner für den militanten und brutalen sunnitischen Islam dienen!

Wir sind ja in Deutschland – dem Land der Dichter & Denker! Aber – scheinbar sind die Meisten bereits ausgereist – denn dicht sind hier noch nicht mal mehr die Grenzen für illegale Eindringlinge – nach dem geltenden Recht und das Denken – ist bereits ebenfalls scheinbar verloren gegangen – wenn von Qualitätsmedien schwadroniert wird und die Trüffelschweine im Hühnerstall anfangen zu lachen – wenn sie fast täglich neue Lügenmärchen nach wenigen Stunden aufdecken!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

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