Der Eliten-Unsinn kennt keine Grenzen!

FLÜCHTLINGSKRISE

Deutschland kann profitieren – aber es wird teuer – Die Welt 20.01.2016

 

Es ist einfach ungeheuerlich, mit welchen Argumenten …

…die MS Deutschland unter Wasser gedrückt wird!

 

Man sollte die Eliten allesamt Kielholen…

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Achtung – Strauchdiebe und Wegelagerer im Anmarsch!

„Wir bekamen gerade Meldung intern von der Feuerwehr …es sind Leute unterwegs, die sich von Haus zu Haus durcharbeiten und kontrollieren wollen, ob die gesetzlich vorgeschriebene Rauchmelder vorhanden sind…
Nicht rein lassen und Polizei rufen, …eine organisierte Verbrecherbande‼“

Weiterschicken!!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

So fing es im Iran auch an!

„Jahr für die Frauen“

Pläne für 2016: SPD will sexistische Werbung verbieten – Focus Online16.01.2016

Werbung

Die SPD plant ein „Jahr für die Frauen“ und will Probleme wie die bestehenden Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen anpacken. Teil der Pläne ist offenbar auch ein Verbot für „geschlechterdiskriminierende Werbung“. Das soll für ein moderneres Geschlechterbild sorgen.

Die SPD will Werbung, die Frauen oder Männer herabwürdigt, verbieten. Mit Hilfe des „Verbots geschlechterdiskriminierender Werbung“ und anderer Maßnahmen wollen die Sozialdemokraten für mehr „Respekt im Alltag“ und ein moderneres Geschlechterbild sorgen, wie aus einer Beschlussvorlage für die Klausur des SPD-Parteivorstands hervorgeht, die AFP am Samstag vorlag. Demnach will die SPD 2016 zu einem „Jahr für die Frauen“ machen.

Hintergrund der Pläne ist nach Angaben der SPD auch die „Diskussion über das Geschlechterverhältnis in unserer Gesellschaft“ nach den Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht. In dem Papier wird hervorgehoben, dass es sexuelle Gewalt nicht nur von Ausländern gebe, „sondern in allen Teilen unserer Gesellschaft und unter Deutschen“. Zugleich wird betont, dass alle in Deutschland – egal welcher Herkunft – das Grundrecht der Gleichberechtigung von Mann und Frau beachten müssten.

 

Die Frauen sollten sich schon mal reichlich Stoffe aussuchen!

 

Denn – es ist ja Islamisierung!

 

BurkaHitzefrei

 

Und – wenn es zu heiß wird …

…kann man ja den Stoff heben!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Mit dem Tripple geht es wieder nach Oben!

Vorstoß in der Flüchtlingsfrage  

Gabriel droht Maghreb-Staaten mit Geldeinbußen – T-Online.de 17.01.2016

 

Gerade haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer beschlossen: Nordafrikaner sollen schneller abgeschoben werden. SPD-Chef Sigmar Gabriel hält diese Forderung für einen „alten Hut“. Er selbst hat eine, die deutlich darüber hinausgeht. 

„Das ist nichts Neues, das haben wir längst verabredet. Wir müssen einfach mal einhalten, was wir versprochen haben, statt jeden Tag eine neue Idee durchs Land zu schicken“, lästerte der Wirtschaftsminister am Sonntag zum Auftakt einer zweitägigen Klausur der SPD-Spitze nahe Berlin.

Insgesamt steht über eine halbe Milliarde auf dem Spiel

Wichtiger sei es, den unkooperativen Regierungen in Nordafrika klar zu machen, dass sie abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland auch zurücknehmen müssen. Indirekt deutete der Vizekanzler an, dass es andernfalls weniger Geld für Länder wie Algerien und Marokko geben könnte.

„Man kann nicht deutsche finanzielle Unterstützung wollen und gleichzeitig in dieser Frage nicht mit uns zusammenarbeiten“, sagte er. Marokko bekam 2014 von Deutschland nach Angaben des Entwicklungshilfe-Ministeriums insgesamt 360,6 Millionen Euro, Tunesien 145 Millionen Euro.

Für Algerien ist kein Betrag angegeben. Das Land erhält aber nach Angaben der Gesellschaft für Internationale zusammenarbeit jedes Jahr insgesamt einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag für einzelne Projekte. Insgesamt geht es also um über eine halbe Millliarde Euro.

Jung, asozial, frauenfeindlich?

Der Hintergrund: Vor allem Marokkaner und Algerier sollen an Silvester Frauen und Mädchen in deutschen Großstädten belästigt haben. Seitdem fällt ein Schlaglicht auf bestimmte Gruppen junger Neuankömmlinge aus diesen Ländern.

Das vorläufige Ergebnis der Betrachtung: Sie sind jung, zeigen asoziale Tendenzen, schlagen sich mit Diebstahl und Betrug durch und sind bereit, im Pulk Frauen in beispielloser Weise anzugreifen. Zudem kommen sie aus sicheren Herkunftsländern. Grund genug, sie nach Hause zu schicken, sagen viele.

Jedoch: Die Herkunftsländer spielen nicht mit. Laut einem „Spiegel“-Bericht werfen die Innenministerien der Länder nordafrikanischen Staaten „unkooperatives Verhalten“ bei Abschiebungen vor.

Rund 5500 Algerier, Marokkaner und Tunesier seien nach einem internen Papier der Innenbehörden Ende Juli vergangenen Jahres ausreisepflichtig gewesen. Lediglich 53 konnten demnach im ersten Halbjahr 2015 in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Gabriel fordert feste Kontingente

Gabriel stieß derweil auch beim Thema „Obergrenze bei der Flüchtlingsaufnahme“ vor. Er plädierte dabei für die Einführung fester Kontingente zur Aufnahme von Flüchtlingen.

Wenn die Maßnahmen zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen im Frühjahr keine Wirkung zeigten, „bewegen wir uns auf Zahlen zu, die schwierig werden“, sagte Gabriel der „Funke“-Mediengruppe.

Er rate „uns allen, diese Grenze, die das Land aufzunehmen in der Lage ist, nicht auszutesten“, und fügte hinzu: „Wir müssen von einer chaotischen zu einer planbaren Zuwanderung kommen.“

Wenn ich diese Entwicklungshilfezahlen wieder sehe, wird mir schlecht – mit Blick auf den Verrottungsgrad unserer Schulen, Sportstätten und jeglicher Infrastruktur!

 

Für das Haushaltsjahr 2015 stehen dem BMZ 6,509 Milliarden Euro zur Verfügung.

 

haushalt_de_2015

 

  • 2.991.874.000 € (46,0%)
    Bilaterale staatliche Zusammenarbeit
  • 777.385.000 € (11,9%)
    Zivilgesellschaftliches, kommunales und wirtschaftliches Engagement
  • 738.000.000€ (11,3%)
    Europäische Entwicklungsfonds
  • 364.900.000 € (5,6%)
    Vereinte Nationen und internationale Einrichtungen
  • 625.664.000 € (9,6%)
    Weltbank
  • 234.530.000 € (3,6%)
    Regionalbanken
  • 236.240.000 € (3,6%)
    Internationale Ernährungssicherung und globaler Umweltschutz
  • 45.212.000 € (0,7%)
    Forschung, Evaluierung und Qualifikation in der EZ
  • 168.615.000 € (2,6%)
    Sonstige Bewilligungen
  • 10  200.000.000 € (3,1%)
    Sonderinitiativen
  • 11  32.020.000 € (0,5%)
    Zentral veranschlagte Verwaltungsausgaben
  • 12  94.717.000 € 1,5%)
    Bundesministerium
  • Gesamt 6.509.157.000  €

 

Deshalb hilft hier meines Erachtens nur Folgendes:

 

Abstellen der horrenden Zahlungen!

Abschieben der Kriminellen!

Abwählen der Etablierten Parteien-Diktatur!

 

 

Und dann wird unser Stall auf Vordermann gebracht…

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

 

Die Demütigung der Frau des Feindes ist die schlimmste Demütigung.

HAMBURG

„Ich halte es nicht mehr aus“ – Die Welt 17.01.2016

 

Eine Hamburgerin arbeitet in einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Die Mitte-30-Jährige erzählt, wie sie den Alltag dort erlebt – und wieso sie mittlerweile an eine Kündigung denkt. Ein Protokoll

Die Flüchtlingskrise verschärft sich immer mehr. Auch in den Hamburger Unterkünften ist die Lage offenbar außerordentlich schwierig – in der „Welt am Sonntag“ berichtet eine Angestellte anonym* über ihren Alltag.

„Seit dem Herbst 2015 arbeite ich hauptberuflich und fest angestellt in einer Hamburger Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Auf diesen Job hatte ich mich explizit beworben, das war genau das, was ich machen wollte. Als ich die Zusage dafür dann endlich in meinem Briefkasten hatte, habe ich mich wie verrückt darüber gefreut; endlich konnte ich nicht nur theoretisch helfen, sondern auch wirklich praktisch etwas für die Flüchtlinge tun.

Dementsprechend bin ich dann auch bestens gelaunt an meinem ersten Arbeitstag in die Erstaufnahmestelle gegangen; ich war natürlich aufgeregt, klar, ist man ja immer am ersten Arbeitstag im neuen Job, aber ansonsten hat es mir da gut gefallen. Die Kollegen waren engagiert und sehr nett, mit den Flüchtlingen hatte ich da zwar noch keinen direkten Kontakt, aber ich habe voller Begeisterung in die Gegend gegrüßt und fand die alle ganz toll.

„Das wird sicher richtig super hier“, habe ich mir gedacht. In den nächsten Tagen habe ich mich dann absolut motiviert in die Arbeit gestürzt. Die sollte mit den bis zu 1500 Flüchtlingen stattfinden, die dort untergebracht waren. Ich war für deren Sozialberatung zuständig, sollte also Ansprechpartnerin für alle sozialen Probleme der Flüchtlinge sein, sie bei ihrem Asylverfahren unterstützen oder Arzttermine festmachen, wenn sie welche brauchten.

Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Natürlich darf man auf keinen Fall pauschal über alle Flüchtlinge urteilen, es gibt unter ihnen viele, die sehr freundlich sind, sehr dankbar, sehr integrationswillig, sehr froh hier zu sein. Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien „Wir köpfen dich!“. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

Zweitens machen sie häufig sehr unzuverlässige Angaben. Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. Aber sie halten daran fest und ich kann mir dann erst sicher sein, wenn ich mit meinen Kollegen darüber gesprochen habe und die sagen dann oft, dass die Person am Tag vorher schon bei ihnen gewesen war und da alles ein bisschen anders erzählt habe. Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt.

Drittens halten sie sich nur selten an Absprachen. Ich mache ja auch die Arzttermine für die Flüchtlinge fest. Alle von ihnen müssen eine Grunduntersuchung über sich ergehen lassen, das heißt durchs Röntgen, eine Impfung und einen generellen Check-up durch. Aber viele von ihnen wollen noch zu anderen Ärzten, vor allem zu einem Zahnarzt oder zum Orthopäden. Dann mache ich Termine für sie, aber wenn der Termin da ist, tauchen sie einfach nicht auf. Das passiert so häufig, dass die Ärzte uns mittlerweile schon gebeten haben, nicht mehr so viele Termine festzumachen – aber was soll ich denn da tun? Ich kann ja nicht einfach die Bitte um einen Termin ablehnen, nur weil ich vermute, dass der Bittende dann nicht erscheinen könnte.

Und viertens, und das ist für mich das Schlimmste: Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem alleinstehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.

Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphonefotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen.

Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist. Sie haben aber gesagt, dass man nichts dagegen machen kann. Dass es hier halt zum Job dazu gehört. Das kommt so oft vor, wenn man da jedes Mal jemanden anzeigen oder gleich verlegen würde, wäre die Einrichtung deutlich leerer. Also ignorieren sie es und versuchen, es nicht weiter an sich rankommen zu lassen – und so habe ich es dann eben auch gemacht. Bin mit nach vorne gerichtetem Blick weitergegangen, wenn die mir hinterhergepfiffen oder mir etwas nachgerufen haben. Habe nichts gesagt und das Gesicht nicht verzogen, um sie nicht darin zu bestärken, um ihnen nicht das Gefühl zu geben, dass sie mir damit weh tun oder mich beeinflussen können.

Doch das hat nicht geholfen; es ist sogar schlimmer geworden – ehrlich gesagt: besonders in den letzten Wochen, als immer mehr Männer aus Nordafrika, ausMarokko, Tunesien oder Libyen, hierher zu uns in die Einrichtung gekommen sind. Die waren noch aggressiver. Da konnte ich es dann nicht mehr ignorieren – und habe reagiert. Um mich nicht weiter dem auszusetzen.

Konkret heißt das: Ich habe begonnen, mich anders anzuziehen. Ich bin eigentlich jemand, der gern auch mal etwas engere Sachen trägt – aber jetzt nicht mehr. Ich ziehe ausschließlich weit geschnittene Hosen und hochgeschlossene Oberteile an. Schminke benutze ich sowieso immer schon sehr wenig, höchstens mal einen Abdeck-Stift. Und nicht nur äußerlich habe ich mich verändert, um mich etwas vor dieser Belästigung zu schützen. Ich verhalte mich auch anders. So vermeide ich es zum Beispiel, auf unserem Gelände an diejenigen Orte zu gehen, an denen sich die alleinstehenden Männer oft aufhalten. Und wenn ich es doch mal muss, dann versuche ich, sehr schnell da durchzukommen und lächele dabei niemanden an, damit man das nicht falsch verstehen kann. Aber meist bleibe ich in meinem kleinen Büro, wenn möglich, dann sogar den ganzen Tag über. Und ich fahre nicht mehr mit der Bahn zur Arbeit hin oder wieder zurück – denn letztens ist eine Kollegin von einigen der jungen Männer bis zur U-Bahn-Station verfolgt und sogar noch in der Bahn belästigt worden. Das möchte ich mir ersparen und komme daher mit dem Wagen.

Ich weiß, dass sich das alles heftig anhört: Anders anziehen, bestimme Räume meiden und nur noch das Auto nehmen. Und ich finde es selber furchtbar, dass ich das alles mache und ich es für nötig erachte. Aber was soll ich denn tun, was wäre die Alternative? Mich einfach weiter anstarren und anmachen zu lassen, das kann es ja nicht sein. Von offizieller Seite habe ich da keine große Hilfe zu erwarten. Weder bei dieser Sache, noch bei den anderen Problemen, die es bei uns gibt, weder bei der Innenbehörde noch beim hiesigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wenn man bei denen anruft, gehen die oft gar nicht mehr ans Telefon.

Mir bleibt also eigentlich wirklich nur noch die Kündigung. Doch die habe ich bisher immer für mich ausgeschlossen; ich mag meine Kollegen sehr gern, die Flüchtlingskinder auch. Und ich war doch vorher so sehr überzeugt von dem Job und von der ganzen Sache an sich – da fällt es sehr schwer, sich einzugestehen, dass das alles doch ein wenig anders ist, als man es sich vorgestellt hat. Und die Kündigung wäre natürlich genau dieses Eingeständnis. Mittlerweile denke ich trotzdem konkret darüber nach. Viele Kollegen und Kolleginnen wollen ebenfalls kündigen. Weil sie es nicht mehr aushalten, weil sie nicht mit ansehen können, wie schief das hier alles läuft und dass sie nichts dagegen machen können. Und wenn ich ehrlich bin: Ich halte es auch nicht mehr aus.“

* Name ist der Redaktion bekannt

© WeltN24 GmbH 2016. Alle Rechte vorbehalten

Wenn sich hier nicht bald was ändert, dann wird es in offenen Unruhen enden!

Merkel

Wie lange will sich das Deutsche Volk …

…noch demütigen lassen…

…von der etablierten Politik…

…von den Invasoren…

…von den Deutschlandabschaffern…

 

Einigkeit Recht und Freiheit

So kann es – so darf es nicht weitergehen!

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Die Langschwanztiger tigern schon aufgeregt in ihren Käfigen hin und her!

Nach Übergriffen in Köln

Erste Stadt in NRW sagt Karnevalsumzug ab – Focus 14.01.2016

Clown

Ein lustiger Clown.                             dpa/Frank Rumpenhorst

 

In der Stadt Rheinberg im Kreis Wesel wird der diesjährige Karnevalszug mit Verweis auf die Flüchtlingssituation abgesagt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme, heißt es.

Die Stadt Rheinberg sagt den diesjährigen Karnevalsumzug ab. Der Präsident des ausrichtenden Karnevalsclubs 1. OKK 99, Paul van Holt, sagte der„Rheinischen Post“: „Die Zeit bis Rosenmontag reicht nicht mehr, um die von der Stadt geforderten Sicherheitsauflagen zu erfüllen. Deshalb haben wir uns schweren Herzens entschieden, den Zug abzusagen.“

Ein Sprecher der Stadt sagte, man könne nicht ausschließen, dass die im Stadtteil Orsoy lebenden Flüchtlinge den Zug besuchen und es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme. In Orsoy, das rund 3000 Einwohner zählt, befindet sich eine Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen. Dort leben mehrere Hundert Flüchtlinge. In dem ehemaligen Krankenhaus mit Schwesternheim sind auch zahlreiche Nordafrikaner untergebracht – nach ersten Ermittlungsergebnissen waren auch die Kölner Täter überwiegend Nordafrikaner.

Grund für die Stadt, ein Sicherheitskonzept zu verlangen, war neben der Flüchtlingssituation die Verlegung des Zugs vom Karnevalssonntag auf Rosenmontag – Rheinberg rechnet daher mit deutlich mehr als den üblichen 2500 Besuchern, darunter „Problemgruppen“ aus anderen Orten.

Jeder Zirkusbesucher weiß doch:

Die Großkatzen werden vor der Vorstellung gefüttert…

…damit die satt sind…

…und nicht den Dummteur auffressen…

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Aber das ist ja bei den Clowns im Zirkus …

…“Asyl-Alli“ Alles bisschen anders!

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© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016

Die HALAL-Schlachtung geht in die nächste Runde!

Kritik an Informationspolitik

Leiterin der Pressestelle bei der Kölner Polizei geht – t-online.de 13.01.2016

 

Nach fünf Jahren Dienst hat die Leiterin der Pressestelle bei der PolizeiKöln ihren Posten geräumt. Nach den massiven Übergriffen auf Frauen an Silvester in Köln und der Kritik an der Informationspolitik gehe Martina Kaiser auf eigenen Wunsch, sagte eine Sprecherin.

Zuvor hatte die „Kölnische Rundschau“ von ihrem Weggang berichtet.

Trotz der Exzesse in der Silvesternacht hatte die Polizei noch am Neujahrsmorgen eine Mitteilung verbreitet, in der von einem weitgehend friedlichen Verlauf die Rede war.

Polizeipräsident in einstweiligen Ruhestand

Unter anderem deswegen war Polizeipräsident Wolfgang Albers unter Druck geraten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte seinen Parteifreund am vergangenen Freitag in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Die Zwiebel der Verantwortung wird Stück für Stück geschält – bis zum Kern!

 

Das nächste Lamm wird nun schariagerecht geopfert…

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2016