Wenn der Weihnachtsbaum Weihnachten nicht erlebt!

Wohnung in Oberbiel brennt aus – WNZ 22.12.2015

 

SOLMS-OBERBIEL „Wohnhausbrand in der Oberbieler Norrstraße 5, Menschenleben in Gefahr“, lautete der Alarmierungsspruch am Dienstag um 9 Uhr für die Solmser Feuerwehren. Rund 35 Einsatzkräfte aus Oberbiel, Niederbiel, Burgsolms rasten mit dem Einsatzleitwagen aus Oberndorf zum Einsatzort. Innerhalb kurzer Zeit hatten sie den Brand gelöscht.

Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte die Feuerwehr verhindern.

Über die Schadenshöhe konnten die Fachleute noch keine Angaben machen. Derzeit ist die Feuerwehr mit Nachlöscharbeiten und Ablöschen von Glutnestern beschäftigt. Neben den Feuerwehren waren zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.

Der Grossbrand im Video!

 

Das Feuer konnte durch Unmengen von Löschwasser…

…am Überspringen auf das gesamte Unterdorf gehindert werden! 

 

😉

 

Wie gut, dass wir sie haben …

…die Männer und Frauen …

…mit ihren feuerroten Autos!

 

Wie gut…

…das keine Menschen zu Schaden kamen!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

 

Der Klimawandel wird Die(s) erledigen!

Malediven: Angriff auf die Pressefreiheit – ARD-Korrespondent ausgewiesen – Presseportal 17.12.2015

Leipzig (ots) – Bei Dreharbeiten zum religiösen Extremismus und dem Klimawandel auf den Malediven wurde der ARD-Studioleiter Südasien, Dr. Markus Spieker, mit seinem Team wiederholt von der Polizei festgenommen. Nach einem mehrstündigen Verhör durch Polizei und Einwanderungsbehörde wurden der Korrespondent und seine drei indischen Mitarbeiter vorgestern des Landes verwiesen. Begründet wurde dies mit unzureichenden Drehgenehmigungen.

Dazu der Leiter des ARD-Studios Südasien, Dr. Markus Spieker: „Uns wurde mit Inhaftierung gedroht, wenn wir nicht noch am selben Tagen aus dem Land verschwinden würden. Zum Glück gab es auf einer Maschine nach Sri Lanka noch vier freie Plätze.“ Spieker bekräftigte: „Die Vorwürfe sind völlig haltlos. Wir waren mit allen nötigen Genehmigungen ausgestattet.“

Das ARD-Team war seit Beginn der Dreharbeiten am Montag von den örtlichen Behörden massiv behindert und mehrfach verhört worden. Vor der Ausweisung wurde das Team sechs Stunden lang festgehalten und musste ihr Gepäck unter Aufsicht aus dem Hotel holen. Zudem wurde ein 10-jähriges Einreiseverbot verhängt.

Konsularisch betreut wurde das Team durch die zuständige Deutsche Botschaft in Colombo, der Hauptstadt Sri Lankas.

Der Mitteldeutsche Rundfunk, der das Studio Südasien als Federführer für die ARD betreibt, kritisierte die Ausweisung. Stefan Raue, der MDR-Chefredakteur sagte:

„Wir verurteilen das Vorgehen der Regierung in Male. Die Korrespondenten werden auch in Zukunft kritisch über die politische Entwicklung in Südasien und auch auf den Malediven berichten. Wir sind froh, dass die Kollegen unversehrt nach Neu Delhi zurückkehren konnten.“

Seit 2013 herrscht in dem Inselstaat Präsident Abdullah Yameen, der seinen Amtsvorgänger, Mohammed Nasheed und weitere politische Gegner ins Gefängnis stecken ließ. Die Regierung verhängte im November den Notstand. Gleichzeitig warnen Menschenrechtsorganisationen vor einem wachsenden Einfluss radikaler Islamisten in dem Inselstaat. Experten gehen davon aus, dass etwa 250 IS-Kämpfer in dem etwa 400000 Einwohner zählenden Inselstaat rekrutiert worden sind. Im Europäischen Parlament wird derzeit eine Resolution vorbereitet, in denen die immer gravierenderen Menschenrechtsverstöße auf den Malediven scharf kritisiert werden.

Die Malediven sind das offizielle Partnerland der Internationalen Tourismusbörse im kommenden Frühjahr.

 

Malediven: Nachfragen zum Verhältnis des Islamischen Staat ist nicht erwünscht Ausweisung

 

Man könnte jetzt darauf warten …

…bis das Meer …

…die gesamte islamische Inselgruppe überspült! 

 

Oder:

 

Man streicht die Malediven aus sämtlichen Tourismuskatalogen …

…und sucht sich ein nichtislamisches Partnerland für die ITB…

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Noch nicht mal Knax-Klubkarten hatten die illegalen Buben!

BUNDESPOLIZEIDIREKTION MÜNCHEN

Bundespolizeidirektion München: Gefälschte oder gar keine Papiere – 21.12.2015 – 14:14

 

Knax

 

Kiefersfelden / Rosenheim (ots) – Die Bundespolizei hat am frühen Sonntagmorgen (20. Dezember) auf der A 93 bei Kiefersfelden in einem Fernreisebus zehn Somalier mit falschen italienischen Papieren festgestellt. Bereits zu Beginn des Wochenendes haben die Beamten auf der Inntalautobahn in einem Bus, der regelmäßig zwischen Italien und Deutschland verkehrt, 22 somalische Staatsangehörige in Gewahrsam genommen. Die Afrikaner wiesen sich ebenfalls mit gefälschten Pässen aus. In einem anderen italienischen Reisebus kontrollierten die Bundespolizisten 19 Somalier, die überhaupt keine Ausweisdokumente mitführten.

Samstagabend wurden im Zuge der Grenzkontrollen in einem EuroCity aus Italien 71 Personen ohne Papiere angetroffen. Die unerlaubt Eingereisten stammen überwiegend aus Eritrea, Somalia, Gambia, Nigeria oder Äthiopien. Sie mussten in Rosenheim den Zug Richtung München verlassen. Die Afrikaner aus dem Fernverkehrszug konnten ebenso wie die Somalier aus den Bussen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an verschiedene Aufnahmestellen für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Im Einsatzabschnitt der Bundespolizeiinspektion Rosenheim wurden sowohl am Samstag als auch am Sonntag jeweils über 1.000 Migranten registriert.

 

Man stelle sich vor…

…diese Situation …

…an der Grenze …

…von den USA, Kanada oder Australien…

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015