Fortpflanzungsstrategie für Fortgeschrittene!

Höcke reagiert auf Rassismus-Vorwürfe – Panorama

 

Deutschland – das Land der Dichter und Denker – wird gerade richtiggehend gefordert! Denn – das mit dem Dichten und dem Denken – ist irgendwie abhanden gekommen!

 

Deshalb, hier mal etwas zu dem Thema – unaufgeregt und trocken…

…man muss ja eigentlich nur wissen, wo was steht …

…und im Zweifel in Google reinhauen…

 

Fortpflanzungsstrategie – (Auszug aus Wikipedia):

In den ökologischen Forschungsgebieten Populationsdynamik und Demökologie werden zwei grundlegendeFortpflanzungsstrategien (oder Reproduktionsstrategien) bei Besiedelung eines Biotops unterschieden, die als r-Strategie und K-Strategie bezeichnet werden. Wichtige Grundlage für diese Einteilung bildeten Arbeiten der ÖkologenRobert H. MacArthur und Edward O. Wilson über die (Neu-)Besiedelung von Inseln (vgl. Inselbiogeographie).

r-Strategen sind demnach Arten, die bei der Fortpflanzung auf eine hohe Reproduktionsrate (r) setzen (z. B. der Grasfrosch mit hunderten sich selbst überlassenen Eiern), während K-Strategen für eine geringere Zahl von Nachkommen mit dafür höheren Überlebenschancen sorgen (z. B. der Mensch mit oft nur einem einzelnen, über viele Jahre betreuten Nachkommen). Dabei geht es um die grundlegende Frage, wie die begrenzten Ressourcen an Energie und Stoffen einer Generation für die nächste Generation verfügbar gemacht werden.

Dabei steht extrem ausgeprägte Quantität (r-Strategie) extrem ausgeprägter Qualität (K-Strategie) gegenüber. Ein absolutes Maß für die Ausprägung der konkreten Strategie einer Art gibt es jedoch nicht, unterschiedliche Arten müssen immer in Relation zueinander betrachtet werden, da die Übergänge fließend sind.

Typische Eigenschaften von r-Strategen

  • Rasche Individualentwicklung und geringe Körpergröße
  • Kurze Lebensspanne mit hoher Vermehrungsrate
  • Früher Fortpflanzungsbeginn, kurze Geburtenabstände, hohe Wurfgröße
  • Geringe elterliche Fürsorge
  • Kleines (leistungsschwächeres) Gehirn

Typische Eigenschaften von K-Strategen

  • Langsame Individualentwicklung und hohe Körpergröße
  • Lange Lebensspanne mit geringer Vermehrungsrate
  • Später Fortpflanzungsbeginn, lange Geburtenabstände, geringe Wurfgröße
  • Ausgeprägte elterliche Brutpflege
  • Großes (leistungsstärkeres) Gehirn

 

Erste Schritte – in der „r-Bambini-Schule“!

 

Wir wissen natürlich nicht – von wem die Gutmenschinnen Anja und Co, schneller „feucht im Schritt“ werden?!

Von dem K-Typ Höcke oder einem ausgewachsenen r-Typ aus Afrika?! 

 

Eines ist aber – bei der ganzen Flüchtlings-Hysterie – zweifelsfrei…

…man lernt jeden Tag noch was dazu! 😉 

 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

 

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