Deutsch Land und Heimat!

Flüchtlingskrise

„Es dauert Generationen, bis Deutschland Heimat ist“ Die Welt 30.11.2015

 

Gülcan Kiraz sagt, sie beneide die Flüchtlinge ein bisschen. „Meine Eltern hatten damals nicht die Chance, einen Sprachkurs zu machen“, sagt sie. Kiraz, 40 Jahre, ist ein klassisches Gastarbeiterkind. Drei Jahre alt war sie, als die Mutter mit ihr aus Anatolien nach Schwaben zog, wo der Vater bei der Firma Trigema am Fließband arbeitete. Sie ist mit dem Heimweh der Mutter aufgewachsen und mit ihren Ängsten.

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Mir stellt sich bei dieser Pseudodebatte immer wieder die selbe Frage:

Hatten die Italiener, die Spanier, die Griechen, die Portugiesen, die Jugoslawen und die Südkoreaner allesamt ebenfalls nicht die Chancen, wie sie die Türken, die Marokkaner und die Tunesier nicht hatten?!

Oder – hat es doch etwas mit der kulturellen Unterschiedlichkeit zu tun?!

Denn – die Normalbevölkerung Derer hat doch überwiegend keine integrativen Probleme mit dem Land und mit den Leuten – die hier mehrheitlich leben!

Nur und fast ausschließlich – gibt es seit nunmehr 54 Jahren – fortwährend und jeden Tag mehr – immer noch ein einseitiges Integrations-Problem – aus Sicht der Türken und sonstiger muslimischer Prägung – mit Deutschland und den Deutschen – sich hier wohlzufühlen – in der „zweiten Heimat“!

Oder ist es nicht doch vielmehr so – sich in der „Opferrolle“ wohlzufühlen – in der Parallelgesellschaft!

 

Anwerbeabkommen

Anwerbeabkommen wurden zwischen 1955 und 1968 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Staaten geschlossen. Sie regelten den – damals noch als befristet gedachten – Arbeitsaufenthalt ausländischer Arbeitnehmer in der Bundesrepublik. „Entgegen der Annahme, die westdeutsche Anwerbepolitik sei ausschließlich den Bedürfnissen der Industrie gefolgt“, zeigt die wirtschaftsgeschichtliche Forschung inzwischen, „dass sämtliche Initiativen zur Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte von den Herkunftsländern… ausgingen“[1].

 

Vielleicht ist es ja ganz einfach kulturell bedingt…

…wenn der Migrationshintergrund …

…immer in den Vordergrund gestellt wird!

 

Um die Selbst-Abgrenzung …

…wie die Überhöhung deutlich zu machen...

 

Sarrazin räumt mit der Legende auf….

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Bärlin – die große Stadt mit ihren großen Zahlenkolonnen!

Außenstände

Lageso muss 200 Millionen Euro für offene Rechnungen zahlen – Berliner Morgenpost 30.11.2015

 

 

Berlins Finanzsenator schickt zusätzliche Prüfer. Es gilt nun, den Rechnungsberg schnell abzuarbeiten.

 

 

Ja – man kann sich über das Berliner Chaos nur noch wundern! 

 

Die Bärliner wissen auch schon nicht mehr – was sie sagen sollen:

 

 

Streit auf dem Oranienplatz – wer jetzt die Rechnungen bezahlt!

 

 

Irgendwie wird der Dschungel immer undurchsichtiger…

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

 

 

In Bärlin wird 24 Stunden getreten, gemessert, gebissen und geschossen!

Bei Verkehrskontrolle in Berlin-Schöneberg

Mordversuch oder Notwehr? Polizist schießt einen Mann nieder – Focus Online 30.11.2015

 

Was es nicht Alles gibt – erst ballert ein Schutzmann um 03.30 Uhr in der Früh, auf einen schwer behinderten Leukämie-Türken – mit ohne Fahrzeugpapieren!

Und dann – kam auch noch ein Elefant auf dem Fahrrad über den Kuhdamm gefahren!

 

Da kann man wieder sagen…

…Rückspieglein, Rückspieglein…

…wer kann die besten Märchen erzählen….

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015