Australien betreibt aktive Nicht-Destabilisierungspolitik!

Sie verteilten Rettungswesten für die Weiterreise

Australien zieht Flüchtlingsboot ins Meer zurück – ntv 20.11.2015

 

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Australien startet „No Way“-Kampagne gegen Flüchtlinge – Die Presse 14.10.2014

Australien macht Migranten klar: Das Land könne nie Heimat für Flüchtlinge werden. Die Plakate und Videos rufen aber auch Kritik hervor.

14.10.2014 | 17:35 |   (DiePresse.com)

„Stop the boats“ („Stoppt die Boote“), versprach Tony Abbott im australischen Wahlkampf. Nun, als Regierungschef, setzt der konservative Politiker seine Forderung konsequent um. Und mit der neuesten Kampagne gegen Bootsflüchtlinge provoziert die australische Regierung erneut öffentliche Diskussionen. In großen roten Buchstaben wird Menschen weltweit in 17 Sprachen klar gemacht: Ohne gültiges Visum gibt es kein Durchkommen nach Australien, eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde.

„No way“ ist das Motto der Aktion. Die Sujets erschienen in den vergangenen Tagen in mehreren Zeitungen weltweit, um migrationswilligen Menschen schon in ihren Heimatländern zu verdeutlichen, dass Australien kein Ziel für sie sein soll. In einem im Internet verbreiteten Video warnt der Chef der Küstenschutzmission „Souveräne Grenzen“ höchstpersönlich davor, mit dem Schiff in australische Gewässer einzudringen.

Australien nimmt zwar im Jahr etwa 20.000 Menschen aus humanitären Gründen auf. Zwei Drittel davon sind aber bereits außerhalb der Grenzen anerkannte Flüchtlinge, die eine neue Bleibe brauchen.

Umstrittene Flüchtlingslager

Gemäß der umstrittenen australischen Einwanderungspolitik werden Bootsflüchtlinge, die auf dem Weg nach Australien abgefangen werden, in zwei Lager auf den Inselstaaten Nauru und Papua-Neuguinea gebracht. Oder die Boote werden auf hoher See gestoppt und an die Marine des Herkunftslandes übergeben.

Etwa 3300 Menschen haben einen Asylantrag eingebracht und warten in den Insel-Lagern auf eine Antwort der australischen Behörden. Die australische Menschenrechtskommission zeigte sich besorgt um Frauen und Kinder in einem Lager auf der Weihnachtsinsel. Außerdem sorgte eine Selbstmordwelle im Juli für Schlagzeilen.

Protest im Internet

Doch nicht alle Australier sind mit der Politik ihrer Regierung einverstanden. Auf der Internetseite sorryasylumseekers.com können Australier ihr Mitgefühl für Flüchtlinge ausdrücken. „Sorry, dass wir unsere Hunde besser behandeln als unsere Flüchtlinge“, steht dort etwa zu lesen.

Im Vergleich zu dem, was Europa an Flüchtlingsströmen erlebt, ist das Problem in Australien recht überschaubar. Nach einem Parlamentsbericht kamen in den zwölf Monaten bis Mitte 2013 insgesamt 25.173 Menschen in Australien an. In den 28 EU-Ländern wurden im vergangenen Jahr 335.000 neue Asylanträge gestellt

General Campbell’s message to people who travel illegally by boat to Australia – English

 

 

Tränen

 

Wir werden nicht nur …

…mit Blick auf Australien weinen!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Das Deutsche Volk wird geradezu vergewaltigt!

Und es wird zum Stillhalten gezwungen

Anhörung zur Flüchtlingsunterkunft in Rissen – NDR 19.11.2015 

 

 

Es werden Mega-Schuldenberge zu Lasten der Kinder und Kindeskinder aufgetürmt!

Und nicht nur das!

Es erfüllt den Straftatbestand des Völkermord!

Der Satz 1 beschreibt es ganz deutlich!

Denn die Folgen dieser ganzen Rechtsbeugung, werden katastrophal sein…

 

Völkerstrafgesetzbuch

Teil 2 – Straftaten gegen das Völkerrecht (§§ 614)
Abschnitt 1 – Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§§ 67)

§ 6
Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

 

Merkel

 

Deshalb muss das Deutsche Volk endlich von seinem Widerstandsrecht Gebrauch machen!

 

Grundgesetz
II. Der Bund und die Länder (Art. 20 – 37)
Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

Wir sind sittlich-moralisch dazu verpflichtet! 

Wir sind es unseren Kindern & Kindeskindern verpflichtet!

 

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will

 

 

Diese Freiheit …

…sollten wir uns nehmen …

…und bewahren! 

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Ein bisschen Schwund ist immer!

David Copperfeld kann nicht so schnell wegzaubern

Tausende unregistriert auf der Flucht – StN.de 20.11.2015

 

Ein Bus brachte neue Flüchtlinge. Doch die vorgesehene Unterkunft wollten sie nicht beziehen. Stattdessen machten sie sich davon, auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Wohin, weiß keiner.

 

Die traumatisierten Flüchtlinge …

…sind also traumtisiert weitergeflüchtet!

 

Oder interpretiere ich das gerade etwas miss….?!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

Das war perfekt – vom Präfekt!

 

Marokko hat damit quasi die „linke Flanke“ nach Europa nachhaltig blockiert! 

 

A Spanish Civil Guard pulls an African migrant from a border fence, as Spanish Civil Guard officers stand underneath, during an attempt to cross into Spanish territories, between Morocco and Spain's north African enclave of Melilla in this October 15, 2014 file photo. In September 2005, hundreds of African migrants stormed the barbed wire fences in the Spanish enclaves of Ceuta and Melilla in Morocco, seeking to make their way into Europe. Five died and many were severely injured. Today, the flow of migrants trying to climb over what has become a towering fence in Melilla has slowed to a trickle. A decade of fortifications by Spanish authorities aimed at raising and strengthening the fence - plus legal changes to facilitate their return - have led to a dramatic change. The fence in Melilla offers a glimpse of what other European frontiers could look like in the future.  REUTERS/Jesus Blasco de Avellaneda/Files
Polizisten versuchen Flüchtlinge von dem Zaun in Melilla zu holen.(Symbolfoto) / Bild: REUTERS

 

Ein Artikel vom 21.11.2015 – WNZ

„Weiß Jemand - welche Länder südlich der Sahara liegen....

...aber - Alle wollen nach Europa!

Das muss toll sein - in Europa..... ;-)“

 

Marokko macht für die EU den Wellenbrecher…

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015