Dieses Geschäftsmodell wird Deutschland demnächst platt machen!

„Wir erobern Europa mit den Bäuchen unserer Frauen“…

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…, verkündete ein Imam in England und ein zum Islam konvertierte Abgeordneter des Europaparlamentes formulierte es vor einiger Zeit etwas drastischer: „Wir f….. Euch weg!“

 

Na, das sind doch Zukunftshoffnungen.

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Das Osmanenreich

 

Der Einfall nach Europa
Ja, wer hätte das gedacht, als damals vor langer, grauer Zeit – irgendwann zwischen 1353 oder 1356 – da ist sich die Geschichtsschreibung nicht einig – Suleijman, der älteste Sohn des Sultans Orchan, eines nachts mit achtzig ausgesuchten Kriegern auf Flößen die enge Meeresstraße der Dardanellen bezwang. Vor ihnen lag das Byzantinische Reich und dessen Kaiser hatte bei Todesstrafe verboten, daß auch nur ein kleines Boot diese Meeresenge überquerte. Unter der Führung Suleijmans landete diese kleine Streitmacht unterhalb der kleinen Festung Hamni (Gallipoli) auf europäischen Boden. Ein Einwohner, der noch nächtens unterwegs war, fiel den Türken in die Hände. Und um sein Leben zu retten, zeigte er ihnen einen unterirdischen Gang, der in die Festung führte. Als die Einwohner am anderen Morgen erwachten, waren ihre Mauern, Türme und Tore von türkischen Kriegern besetzt. Mit diesem kleinen unbedeutsamen Handstreich begann eine mehr als 500-jährige bedeutsame kriegerischer Eroberung Europas durch die Türken.

Das Osmanenreich
Die Überlieferungen über die Anfangszeit der Osmanen sind nur spärlich, wohl weil es sich um ein kleines unter vielen Fürstentümern handelte, die es nach der Zerschlagung des Seldschuken-Reiches in Kleinasien gab. Der Namensgeber Osman I. war zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Herrscher über einen nomadischen Stamm, den Klan der Kynyk vom Stamm der Kayi bei Söğüt im nordwestlichen Anatolien, der turkmenischer Herkunft und islamischen Glaubens war. Um 1299 erklärte Osman die Unabhängigkeit seines Beyliks vom Reich der Rum-Seldschuken. Dieses Jahr wird daher traditionell als das Gründungsjahr des Osmanischen Reiches angesehen. Osman gewann nach und nach die Oberhand über die benachbarten türkischen Stämme.

Seit die turkstämmigen Osmanen mit Gallipoli ihren ersten Stützpunkt auf europäischen Boden besetzt hatten, dehnten sie bis zum Ende des 15. Jahrhunderts das Osmanische Reich auf große Teile von Südosteuropa aus. Dabei vernichteten die Osmanen das Byzantinische Reich und unterwarfen einen Großteil von Griechenland, darüber hinaus Makedonien, Bulgarien, Serbien und die Herzegowina. Zugleich wurden große Teile Kleinasiens dem Osmanischen Reich angegliedert. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts folgte eine weitere, massive Ausdehnung durch die Eroberung von arabischen und persischen Gebieten.

Die Eroberungen
1389 fand die erste entscheidende Schlacht auf dem Amselfeld statt. 1402 fand die zweite Schlacht auf dem Amselfeld statt, auf der zwei serbische Heere gegeneinander antraten. Die Nutznießer dieser Auseinandersetzung waren die Türken, denn eine dritte Schlacht auf dem Amselfeld fand zwischen dem 17. und 20. Oktober 1448 statt, bei der Murad II. die Osmanen befehligte. Sie brachte eine Niederlage für das Kreuzfahrerheer, das unter der Führung des ungarischen Reichsverweser Johann Hunyadi stand. Dabei geschah hier gleich ein doppelter Verrat – einmal als sich der Führer des Kreuzzugs, Johann Hunyadi, in Aussicht auf eine verlorene Schlacht mitsamt seinen Truppen bei Nacht und Nebel davonmachte und seine deutschen und böhmischen Verbündeten in Stich ließ, die dann allesamt in ihren Wagenburgen von den Osmanen besiegt wurden. Gleichzeitig wechselten etwa 4.000 Walachen die Linien und liefen zu den Osmanen über (andere Quellen berichten gar von 8.000 Walachen). Das öffnete den Türken den Weg nach Europa und weitere Kriegszüge und Schlachten folgten.

1382 Sofia wird erobert
1453 fiel Konstantinopel
1521 wurde Belgrad erobert
1526 Budapest

In der Schlacht von Nikopolis im Jahr 1396 wurde ein französisch-ungarisches Heer durch eine osmanische Streitmacht vernichtend geschlagen. Die Schlacht wird manchmal auch als der letzte Kreuzzug bezeichnet. Die Niederlage des christlichen Heeres war umfassend: Nur wenige konnten entkommen, Tausende gerieten in türkische Gefangenschaft, darunter auch Johann Ohnefurcht. Doch auch Sultan Bayezid war über die schweren Verluste verärgert und ließ 3000 gefangene Ritter sogleich enthaupten. Die christliche Welt war geschockt, das osmanische Heer galt als unbesiegbar.

Bereits 1529 versuchte Süleyman I. Wien zu erobern, doch nach dreiwöchiger Belagerung musste er aufgrund des zeitigen Wintereinbruchs die Belagerung aufgeben. Die Zweite Wiener Türkenbelagerung fand vom 15. Juli bis 12. September 1683 statt. Hierbei wäre es den Türken fast gelungen Wien zu erobern. Unter großen Opfern wurde der Angriff abgeschlagen, wobei sich die Österreicher unter Mithilfe der Truppen vieler anderer europäischer Länder, inbesondere der polnischen Ritter, behaupten konnten.

Dies sei nur ein „kurzer“ historischer Überblick über türkisch-islamische Aktivitäten in Europa.

Steht ein Islamisierung Europas bevor?
Nun behaupten einige, was den Türken früher mit kriegerischen Mitteln nicht gelang, würden sie jetzt mit der stillen Islamisierung Europas versuchen: „Wir erobern Europa mit den Bäuchen unserer Frauen“, verkündete ein Imam in England und ein zum Islam konvertierte Abgeordneter des Europaparlamentes formulierte es vor einiger Zeit etwas drastischer: „Wir f….. Euch weg!“ Na, das sind doch Zukunftshoffnungen.

Auch der so genannte Euroislam will die Islamisierung Europas. Tariq Ramadan, ein in der Schweiz lebender Islamwissenschaftler und Publizist ägyptischer Abstammung, ist ein führender Vertreter des Euroislam. Er ist übrigens ein Enkel von Hassan al-Banna, Begründer der ägyptischen Muslimbrüder.

Ramadan formuliert fünf Hauptprinzipien für Muslime als Minderheit in Europa:
– Der Begriff dar >al-harb< für Europa müsse durch seinen Begriff >Dar asch-Schahada< ersetzt werden. Der Begriff dar >al-harb< kann aber nicht abgeschafft werden.
– Ein Muslim, der seinen Aufenthalt oder gar die Staatsbürgerschaft in einem europäischen Land habe, müsse sich in den dortigen Gesellschaftsvertrag (im Sinne von Jean-Jacques Rousseau) fügen.
– Im Gegenzug müssten die europäischen Gesetzgeber im Rahmen der garantierten Religionsfreiheit den Muslimen die Möglichkeit geben, beispielsweise repräsentative Moscheen bauen zu können.
– Die Muslime müssten sich im vollen Umfang als europäische Mitbürger betrachten, die am gesellschaftlichen Leben in allen seinen verschiedenen Aspekten teilhaben, ohne ihre eigenen „islamischen Werte“ dabei aufzugeben.
Innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen der europäischen Staaten seien die Muslime frei, Entscheidungen nach ihren persönlichen Glaubensvorstellungen zu treffen, sich beispielsweise nach islamischen Speisevorschriften zu richten. Im Falle von Loyalitätskonflikten, wie dem (ungerechten) Angriff auf ein islamisches Land, sei es dem Muslim erlaubt, den Kriegsdienst aus Gewissensgründen zu verweigern.

Ramadans Konzept wendet sich sowohl gegen die von fundamentalistischen Predigern und den von ihnen geforderten >dschihad < , aber ebenso gegen die Säkularisierung des Islam, als auch gegen eine Assimilation, die der Aufgabe des Islams gleichkäme. Der Euroislam verfolgt die „stille Islamisierung“ Europas. Experten meinen, 2050 sind mehr als die Hälfte der Bürger der EU, Moslems.

Ich halte es da mit Harald Schmidt, der vor einiger Zeit sagte: „Ich bin für den Beitritt der Türkei zur EU, aber erst in 30 – 40 Jahren. Dann werden sich die 100 Millionen Türken mit den 20 Millionen Deutschen bestens verstehen!“ 😉

Quellen: Presse, Internet

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Entwicklungen inmitten Europas, werden von Außen getrieben

 

Erdogan – der die Türkei in nur 15 Jahren in seine Gewalt brachte und sie nun mit aller Wucht reislamisiert, hat nun sogar die gesamte EU in seiner Gewalt!

 

Denn – er sitzt an der Flüchtlings-Schleuse und braucht bloß an dem Rad zu drehen!

Wenn wir nicht spuren und auf seine Forderungen eingehen!

 

Ein schwarzer Tag für die Türkei – Die Welt 02.11.2015

 

Nicht nur für die Türkei…

…für Europa und den dortigen europäischen Teil!

 

Denn wir – werden in Zukunft nicht mehr über das ob …

…die Moschee gebaut werden darf „streiten“…

…sondern nur noch über die Höhe der Minarette vorsichtig leise Beschwerden äußern dürfen!

 

Wenn Europa nun mit Volldampf…

…weiter islamisiert wird!

 

Vom Kalifen vom Bosporus …

…dessen Macht von Tag zu Tag mächtiger wird!

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

2 Gedanken zu “Dieses Geschäftsmodell wird Deutschland demnächst platt machen!

  1. Die werde ich eh bekämpfen und ihre Religion lehn ich ab! Bin halt ein Rebell und bleib einer!
    Man sollte diesen Iman im Ozean versenken oder in die Luft sprengen!
    Ich werde jede deutsche Frau rächen und verteidigen!
    Man sollte den Koran verbieten und alle hinauswerfen wo solche Gedanken habe, aber hoffe für die, dass ich nicht mehr lebe, sonst felht ein Muslim oder baumelt am Baum!

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