1985 – bei dem Jahrhundertwinter – hieß das „Biwak“!

In „Dackelgaragen“ wurden bei Minus 25 Grad Männer gemacht!

 

Der Eine oder Andere wird sich noch an die Soldatenzeit um 1985 rum erinnern. Als der Winter noch den Namen verdiente und man wusste – aus welcher Richtung der Feind kommt!

Also – die Lage war zwar manchmal unübersichtlich – jedoch nicht hoffnungslos – als kleiner Schütze beim Wehrdienst!

Und – da gab es keine beheizten Zelte  – jeder hatte eine Hälfte Zelt im Rucksack!

Und mit Stroh unterfüttert und mit „warmen Gedanken“ – überstand jeder Landser das planmäßige Winterbiwak! Zu Essen gab es dann aus der Gulaschkanone und Jeder hatte genug Abenteuergeschichten für alle Zeit und Nachwuchs erlebt.

Heute ist die Lage unübersichtlich und auch tendenziell hoffnungslos!

Militärisch kann man jedoch nur zu dem Wintercamping der Traumabuben sagen:

„Steckt Jedem eine Gutmenschin mit in den Schlafsack – dann ist die kalte Zeit schnell warm!“

Alternativ gäbe es natürlich noch die Möglichkeit des „geordneten Rückzugs“ – in Richtung wärmerer Gefilde – wieder näher an den Äquator!“

Dann sind alle Probleme wie mit dem warmen Föhn weggeblasen…

 

Flüchtlinge müssen auch über den Winter in Zelten campieren – Kreizeitung.de 11.10.2015

 

© Thomas Hofmann – Der Kritische Kommentator 2015

 

 

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